Das erste YouGov Schweiz Stimmungsbarometer zu den eidgenössischen Abstimmungen am 8. März 2026
YouGov Schweiz präsentiert die Ergebnisse seiner ersten Umfrage zu den bevorstehenden Abstimmungen. Dafür wurden im Zeitraum vom 13. bis 26. Januar 3’380 Personen aus dem Online-Panel von YouGov Schweiz befragt. Die frühe Momentaufnahme zeigt, wie die Vorlagen aktuell von der Bevölkerung bewertet werden.
Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze – Summary
Am 8. März stehen mehrere zentrale Vorlagen zur Abstimmung, wobei aus Sicht der Bevölkerung die Individualbesteuerung und die SRGInitiative besonders wichtig sind. Die Voraussetzungen für eine Annahme der Individualbesteuerung sind derzeit sehr gut: 59 Prozent würden zustimmen, und die Vorlage zeigt sowohl in vielen Bevölkerungsgruppen als auch in den Kantonen breite Mehrheitsfähigkeit. Die SRG-Initiative verfehlt mit 45 Prozent aktuell die erforderliche Mehrheit; Unterstützung stammt vor allem aus dem SVP-Lager, während sie in den meisten anderen Parteiumfeldern keine Mehrheit findet. Auch kantonal zeigt sich, dass in vielen Kantonen der Ja-Anteil aktuell deutlich unter 50 Prozent läge.
Zusätzlich wird über die Klimafonds Initiative, die Bargeld Initiative und den Gegenentwurf dazu abgestimmt. Die Klimafonds-Initiative wäre mit aktuell 36 Prozent Zustimmung chancenlos. Die Bargeld-Vorlagen hingegen finden spürbar mehr Unterstützung: Sowohl die Initiative (57 Prozent) als auch der Gegenentwurf (54 Prozent) liegen im Bereich einer möglichen Annahme. In der Stichfrage herrscht aktuell Gleichstand – viele Stimmberechtigte sind noch unentschlossen, sodass der Ausgang offenbleibt.


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Ausführliche Ergebnisse
Die Abstimmung mit ihren fünf Vorlagen und der Stichfrage zur Bargeld-Initiative und dem Gegenvorschlag bringt eine grosse Informationsmenge mit sich. Um einen besseren Überblick zu schaffen, lohnt sich ein Blick darauf, welche Themen aus Sicht der Bevölkerung als besonders wichtig gelten.
An erster Stelle steht die Individualbesteuerung: Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten stufen sie als sehr wichtig ein. Eine ähnlich hohe Relevanz schreibt die Bevölkerung der SRG-Initiative zu – 62 Prozent empfinden sie als sehr wichtig. Mit deutlichem Abstand, aber auf vergleichbarem Niveau, folgen die Klimafonds-Initiative mit 44 Prozent sowie die Bargeld-Initiative mit 41 Prozent, die somit beide von weniger als der Hälfte der Bevölkerung als sehr wichtig eingestuft werden.

Bundesgesetz über die Individualbesteuerung
Das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ersetzt die gemeinsame Besteuerung von Ehepaaren durch eine individuelle Besteuerung, um die sogenannte «Heiratsstrafe» zu beseitigen.
Aktuell deutet vieles auf eine Annahme der Vorlage hin: Laut der Modellschätzung sprechend sich 59 Prozent der Stimmbevölkerung dafür aus und selbst die untere Schätzgrenze von 57 Prozent liegt deutlich über der erforderlichen Mehrheit von 50 Prozent. Damit erscheint eine Zustimmung derzeit sehr wahrscheinlich. Interessant ist auch, dass die Individualbesteuerung breit abgestützt ist: Über viele verschiedene Bevölkerungsgruppen hinweg – unabhängig von Alter, Geschlecht oder politischer Präferenz – erreicht sie Zustimmungswerte von 50 Prozent oder mehr. Dabei steht die Abstimmungsabsicht von Anhängerinnen und Anhänger der Mitte und SVP mit 62 bzw. 50 Prozent Zustimmung zur Individualbesteuerung in deutlichem Widerspruch zu den Nein-Parolen der beiden Parteien.

SRG-Initiative
Die Initiative fordert, dass die Radio- und Fernsehabgabe auf jährlich 200 Franken gesenkt wird und Unternehmen davon befreit werden, während der Bund bereits eine moderatere Reduktion auf 300 Franken beschlossen hat.
Momentan zeichnet sich keine klare Mehrheit für die SRG-Initiative ab: Der Ja-Anteil liegt aktuell bei 45 Prozent und damit unter der notwendigen Zustimmung für eine Annahme. Am meisten Unterstützung findet die Vorlage derzeit in der Altersgruppe 30 bis 44 Jahre, in der eine Mehrheit von 54 Prozent zustimmt. Menschen über 60 lehnen die Initiative hingegen deutlich ab. Der Blick auf die politischen Lager zeigt ein ähnliches Bild: Eine klare Befürworterschaft findet sich einzig unter den SVP-Anhängern, von denen rund zwei Drittel (67 Prozent) für die Initiative stimmen würden. Bei Personen mit Parteipräferenz für FDP, GLP, Grünen, SP oder Mitte bleibt die Zustimmung hingegen deutlich verhaltener und liegt bei maximal 35 Prozent.

Klimafonds-Initiative
Die Initiative will einen nationalen Klimafonds schaffen, der jährlich 0.5 bis 1 Prozent des BIP für erneuerbare Energien und Klimaschutzmassnahmen bereitstellt.
Die Klimafonds-Initiative kommt derzeit nur auf 36 Prozent Zustimmung und hat damit geringe Chancen, an der Urne erfolgreich zu sein. Eine Mehrheit erreicht sie lediglich innerhalb der Anhängerschaften von GLP und Grünen – und dort besonders deutlich: Unter den Sympathisantinnen und Sympathisanten der Grünen befürworten sogar 95 Prozent die Initiative.

Bargeld-Initiative und Gegenentwurf
Die Bargeld-Initiative verlangt, dass die Versorgung mit Bargeld und der Erhalt des Frankens als Schweizer Währung ausdrücklich in der Verfassung garantiert werden. Auch der Gegenentwurf des Bundesrats hebt die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen zu Bargeld und Franken auf Verfassungsniveau und formuliert sie, gemäss seiner Einschätzung, gezielter und praxisnäher als die Initiative.
Die Bargeld-Initiative und ihr Gegenentwurf liegen derzeit mit 57 bzw. 54 Prozent Zustimmung beide im Bereich einer möglichen Annahme. Sollte es an der Urne zu einem doppelten Ja kommen, entscheidet die Stichfrage – hier zeigt sich aktuell ein hauchdünner Vorsprung des Gegenentwurfs: 38 Prozent bevorzugen ihn, 37 Prozent die Initiative. 25 Prozent geben jedoch an, noch unentschlossen zu sein, was das Ergebnis der Stichfrage weiterhin offenlässt.
Die Unterstützung für die Bargeld-Initiative ist politisch klar verortet: Sie wird vor allem von SVP-Anhängerinnen und -Anhängern getragen, von denen 74 Prozent zustimmen. Der Gegenentwurf hingegen findet seine stärkste Basis bei den Anhängerinnen und Anhängern von FDP, GLP, SP und Mitte, mit jeweils über 60 Prozent Zustimmung.
Dieses Muster widerspiegelt sich auch in der Stichfrage: Während SVP-Sympathisantinnen und -Sympathisanten mehrheitlich die Initiative bevorzugen, sprechen sich die Anhängerschaften von FDP, GLP, Grünen, SP und Mitte tendenziell für den Gegenentwurf aus. Damit bleibt das Rennen eng – sowohl bei den Hauptfragen als auch in der Stichentscheidung.


Die Stimmungslage in den Kantonen
Mithilfe unseres MRP-Modells können wir auch auf kantonaler Ebene schätzen, wie die Abstimmungen aktuell ausgehen würden. Dabei werden kantonale Charakteristiken berücksichtigt, gleichzeitig jedoch die Gesamtheit der Befragungsdaten genutzt, um die momentanen Abstimmungsabsichten in allen Kantonen zu schätzen. So können wir auch für Kantone mit geringer Bevölkerungsgrösse Ergebnisse ausweisen.
Wichtig ist dabei zu betonen, dass es sich um Schätzungen handelt. Das heisst, die Ergebnisse sollten nicht als exakte Prognose für jeden einzelnen Kanton missverstanden werden. Vielmehr erlauben sie, Muster zu untersuchen und aufzudecken, worin sich manche Kantone ähneln und andere unterscheiden. Wir differenzieren dabei zwischen Kantonen mit unsicherer Schätzbasis und Kantonen, bei denen die Schätzung zu keinem eindeutigen Ergebnis kommt. Ersteres bedeutet, dass aufgrund der verfügbaren Datenbasis und Modelperformanz für bestimmte Kantone die Schätzung mit besonderer Vorsicht zu geniessen ist. Zweiteres hingegen bedeutet, dass in einem Kanton das geschätzte Ergebnis nicht eindeutig über oder unter der 50%-Grenze für die Annahme einer Vorlage liegt.
Gegen das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung wurde das erste Kantonsreferendum seit zwei Jahrzehnten und erst das zweite Kantonsreferendum überhaupt ergriffen. Es wird unterstütz von den Kantonen St. Gallen, Obwalden, Wallis, Appenzell Innerrhoden, Schwyz, Aargau, Uri, Nidwalden, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden. Deutlich anders stellen sich jedoch die Abstimmungsabsichten der Stimmbevölkerung in diesen Kantonen dar. In den 10 Kantonen, die das Referendum ergriffen haben, sowie in den übrigen 16 Kantonen, würde aktuell eine eindeutige Mehrheit für die Annahme des Gesetzes stimmen.

Ganz anders sieht die aktuelle Stimmung in den Kantonen hinsichtlich der SRG-Initiative aus. Für diese Initiative bestünde zum jetzigen Zeitpunkt in keinem Kanton mit sicherer Schätzbasis eine eindeutige Mehrheit. Würde heute schon abgestimmt, würde stattdessen in einer Mehrheit der Kantone der Ja-Anteil eindeutig unter der 50%-Marke liegen.

Im Falle der Klimafonds-Initiative zeigt sich wiederum ein eindeutiges kantonales Stimmungsbild. Die höchste Zustimmung erhält die Initiative aktuell in der Westschweiz sowie im Kanton Basel-Stadt. Allerdings liegen auch bei Berücksichtigung der statistischen Unsicherheit der Schätzungen die Werte in jedem Kanton klar unter der 50%-Grenze.

Auch für die Bargeld-Initiative finden sich besonders hohe Zustimmungsraten in der Westschweiz, während in den meisten deutschsprachigen Kantonen der Ausgang der Abstimmung aktuell nicht eindeutig wäre. Noch offener ist die Situation in den Kantonen hinsichtlich des Gegenvorschlags. Hier lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt in fast allen Kantonen nicht eindeutig bestimmen, ob der Ja-Anteil über oder unter der 50%-Grenze läge, wenn heute bereits abgestimmt würde.


Pro und contra: Welche Argumente überzeugen?
Im YouGov Stimmungsbarometer haben wir die Teilnehmenden nach ihrer Zustimmung zu je sechs Argumenten pro Abstimmungsthema aus den bisherigen öffentlichen Debatten befragt. Die Zustimmung konnte jeweils auf einer Skala von 0 («überhaupt nicht einverstanden») bis 10 («voll und ganz einverstanden») angegeben werden.
In der Diskussion um die Individualbesteuerung ist das eindeutig stärkste Argument die wahrgenommene Unfairness der sogenannten «Heiratsstrafe». 71 Prozent stimmen der Aussage «Die bisherige steuerliche Mehrbelastung von Ehepaaren («Heiratsstrafe») ist unfair und gehört abgeschafft» zu. Das Contra-Argument mit der höchsten Zustimmung betrifft die bürokratischen Folgen. 31 Prozent stimmen der Aussage zu, das neue Gesetz verkompliziere das bestehende Steuersystem massiv und erzeuge erheblichen bürokratischen Aufwand.

Im Zusammenhang mit der SRG-Initiative erhalten die Gegenargumente mehr Zustimmung als die Pro-Argumente. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten sind der Meinung, dass es in Zeiten von Desinformation und Meinungsmanipulation umso wichtiger sei, die Unabhängigkeit der SRG zu schützen. Auch die Aussagen, die Initiative gefährde die mediale Versorgung der Randregionen und die identitätsstiftende Funktion der SRG erhalten Zustimmung von 49 respektive 44 Prozent der Befragten. Das Pro-Argument mit der höchsten Zustimmung (41 Prozent) ist die Aussage «Viele Menschen, insbesondere jüngere, haben wenig Interesse an den Angeboten der SRG, müssen aber trotzdem viel dafür zahlen, auch wenn sie sie gar nicht nutzen». Dahingegen ist nur etwa ein Viertel (26 Prozent) der Meinung, dass das aktuelle Angebot der SRG weit über ihren Kernauftrag des Service public hinausginge.

Trotz der überwiegenden Ablehnung der Klimafonds-Initiative sind die beiden Argumente mit den höchsten Zustimmungswerte Pro-Argumente. Jeweils 39 Prozent der Befragten stimmen den Aussagen zu, der Fonds treibe den Ausbau der erneuerbaren Energien voran, was die Schweiz unabhängiger von Energielieferungen aus dem Ausland mache und der Fonds würde die nötigen Mittel liefern, um mit dem Klimawandel, der grössten Herausforderung für unsere Gesellschaft, umzugehen.

Sowohl im Zusammenhang mit der Bargeld-Initiative als auch mit dem Gegenvorschlag stellt für die Befragten die Aussage «Bargeld schützt die Freiheit und verhindert die Überwachung des Konsumverhaltens» das überzeugendste Argument dar. Nur eine Minderheit (23 Prozent) stimmt hingegen zu, dass die vorgeschlagene Verfassungsergänzung der Bargeld-Initiative nicht präzise genug formuliert sei.


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Methodische Erläuterungen
Die oben präsentierten Resultate basieren auf einer Umfrage, die die YouGov Schweiz AG (ehemals LINK Marketing Services AG) als Eigenstudie mittels Online-Interviews unter den Mitgliedern des unternehmenseigenen Schweizer YouGov Panels durchgeführt hat. Die Mitglieder des Panels sind aktiv rekrutiert und haben der Teilnahme an Online-Interviews zugestimmt. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 13. bis 26. Januar 2026 insgesamt 3’380 Personen in einer repräsentativen Stichprobe, quotiert nach Alter, Geschlecht und Sprachregion, befragt. Die Stichprobe bildet die Grundgesamtheit der stimmberechtigten Bevölkerung der Schweiz ab 18 Jahren hinsichtlich dieser Quotenmerkmale ab. Die präsentierten Werte der aktuellen Abstimmungsabsicht wurden mittels MRP-Modellierung berechnet, alle anderen abgebildeten Daten sind gewichtete Werte. Die Gewichtung basiert auf den Variablen Alter, Geschlecht, Sprachregion, Erwerbstätigkeit und Haushaltsgrösse. Bei einer fünfprozentigen Irrtumswahrscheinlichkeit liegt der Stichprobenfehler bei ±1.69 Prozent.
MRP-Modellierung
Die Schätzung der Abstimmungsabsichten erfolgte mit einem sogenannten Mehrebenen-Regressionsmodell mit Poststratifikation (MRP). Dabei wird in einem statistischen Verfahren die Beziehung zwischen einer Vielzahl von Merkmalen potenzieller Abstimmungsteilnehmerinnen und -teilnehmer und ihrer Präferenzen – d.h., ob sie bei einem Abstimmungsthema (aktuell eher) mit ja oder nein abstimmen würden – geschätzt. Das Modell identifiziert so unterschiedliche Gruppen der Stimmbevölkerung, für die die Wahrscheinlichkeit, mit ja oder nein zu stimmen, berechnet wird. Als Gruppen berücksichtigen wir die verschiedensten Kombinationen aus Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss, Parteipräferenz und Kanton.
Zunächst wird die Teilnahmewahrscheinlichkeit an den Referenden für alle kombinierten Gruppen geschätzt. Anschliessend folgt eine Schätzung des Abstimmungsverhaltens der Gruppen bei den Referenden. Für Gruppen, für die nur wenige Beobachtungen zur Verfügung stehen, kann die Mehrebenenregression die Schätzung durch die Daten von ähnlichen Gruppen verstärken. Die Vorhersage auf Gruppenebene wird mit Hilfe der bekannten Bevölkerungsanteile (Daten des BFS Schweiz) und der vorhergesagten Teilnahmewahrscheinlichkeit auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet.
Wie bei jeder Messung mit Befragungsdaten ist die MRP-Modellierung der Abstimmungsabsicht mit Unsicherheit behaftet. Daher geben wir für die Ja-Anteile jeder Abstimmung «Konfidenzintervalle» an, denn die Ja-Anteile sind schlussendlich ausschlaggebend, ob eine Vorlage angenommen oder abgelehnt wird. Das Konfidenzintervall soll mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent den wahren Anteil einschliessen. Einfach ausgedrückt – wenn auch in der Sprache der frequentistischen Statistik nicht ganz exakt – ist zu beachten, dass der wahre Wert mit grösserer Wahrscheinlichkeit näher in der Mitte des Intervalls liegt als an dessen Rändern.
Mit der MRP-Modellierung der Abstimmungsabsichten möchten wir einen Beitrag zur grösseren Vielfalt und Transparenz in der Meinungsforschung leisten. Neben den inhaltlichen Erkenntnissen, die unsere Analysen der Öffentlichkeit bieten, präsentieren wir einen neuen Vergleichswert, der es ermöglicht, verschiedene Umfrageansätze und deren Ergebnisse besser einzuordnen. Wir sind uns bewusst, dass MRP-Modelle bei der Analyse von Abstimmungsumfragen in der Schweiz einen relativ neuen methodischen Ansatz darstellen. Wir arbeiten stetig daran, unsere Methoden zu prüfen und zu verbessern. Als empirisch arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fühlen wir uns dazu verpflichtet, innovative Methoden einzusetzen und zu testen, um die Messung von politischen Präferenzen und politischer Stimmung zu verbessern und Ergebnisse zur Verfügung zu stellen, die zeigen, was die Welt denkt.
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