Für Mehrheit der Deutschen ist das Thema „Autonomes Fahren“ noch nicht sehr präsent

Für Mehrheit der Deutschen ist das Thema „Autonomes Fahren“ noch nicht sehr präsent
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Eine YouGov-Analyse zu den Einstellungen deutscher Verbraucher zu Automobilität, u.a. zu autonomen Fahrzeugen

Das selbstfahrende Auto ist bei weitem kein Traum der Zukunft mehr. Auf dem Gebiet des autonomen Fahrens findet derzeit viel Entwicklung bei den Autoherstellern statt. Knapp drei von fünf Deutschen (58 Prozent) geben allerdings an, sich zum Thema „Autonome Fahrzeuge“ bisher noch nicht viele Gedanken gemacht zu haben. Nur 23 Prozent geben an, dass sie das Thema sehr beschäftigt. Dass ihnen autonome Autos Angst machen, sagen 48 Prozent der Deutschen aus.

Vertrauen in selbstfahrende Autos noch nicht sehr groß

Das Vertrauen in die selbstfahrenden Fahrzeuge ist allerdings noch steigerungsfähig: 35 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass komplett autonome Autos den Verkehr sicherer machen und Unfälle reduzieren. 42 Prozent sind davon nicht überzeugt. Bei der Frage, ob es vorstellbar ist, dass irgendwann ausschließlich autonome Fahrzeuge im Verkehr vorhanden sind, sind die Deutschen unschlüssig: Jeweils 43 Prozent können es sich sowohl vorstellen als auch nicht vorstellen.

Autonomes Fahren für Mehrheit noch nicht sehr präsent

Nutzung von autonom fahrenden Autos als Taxi am häufigsten vorstellbar

Für knapp mehr als ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) ist es vorstellbar, die selbstfahrenden Autos als Taxi zu nutzen. Diese im Rahmen eines Sharing-Angebotes zu nutzen, ist für 28 Prozent vorstellbar. Ein autonom fahrendes Auto zu kaufen bzw. zu leasen ist für 27 Prozent vorstellbar.

Dies sind Ergebnisse der Studie „Automobile Services und Consumer Insights“ der internationalen Data & Analytics Group YouGov, für die 2.057 Personen zum Thema Autofahren, Auto-Besitz und -Nutzung zwischen dem 29. und 31. März 2021 mittels standardisierter Online-Interviews befragt wurden. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

 

Foto: Matthias Balk/dpa

 

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