COVID-19: Alle YouGov-Ergebnisse auf einen Blick

COVID-19: Alle YouGov-Ergebnisse auf einen Blick

zuletzt aktualisiert am 29.05.20

Im Folgenden finden Sie

 

Einblicke in fortlaufend aktualisierte Ergebnisse

YouGov international COVID-19 trackerUnser globaler COVID-19-Tracker untersucht Ansichten und Verhaltensweisen von wöchentlich über 25.000 Menschen auf der ganzen Welt in Zeiten der Krise.

Die globalen Ergebnisse sind auf Englisch hier verfügbar.

In Zeiten der Ausbreitung von COVID-19 setzt sich YouGov dafür ein, internationale Daten zur Corona-Pandemie weltweit zu teilen.

Hier ein erster Einblick in die globalen Daten zum Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit:

 

Weitere Ergebnisse aus den deutschen Erhebungen:

  • Angstempfinden bleibt weiterhin stabil: Seit Anfang April ist die Zahl jener Befragten, die eher oder überhaupt keine Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus haben, größer als die Zahl derjenigen, die sehr oder eher große Angst haben.

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Corona - Zeitverlauf

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Internationale Artikel – So reagieren die Menschen weltweit auf Corona

Wenn Sie darüber hinaus mehr erfahren möchten, wie Menschen in anderen Teilen der Welt auf die Krise reagieren, können Sie sich zudem direkt die Zusammenstellung von YouGov-Daten aus den USA und Großbritannien ansehen.

UK, 26.05.2020 – Finanzielle Sicherheit: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs sind frappierend. 44 Prozent fühlen sich seither finanziell weniger sicher als vorher. Das Einkommen ist häufig gesunken und die Ersparnisse mussten herhalten. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 22.05.2020 – Kontaktverfolger: US-Amerikaner, die aufgrund der Corona-Krise ihren Job verloren haben, sind am häufigsten an einem neuen Berufsbild interessiert: Der Corona-Kontaktverfolger. Grundsätzlich ist jeder fünfte US-Amerikaner (21 Prozent) sehr interessiert daran, ein Corona-Kontaktverfolger zu werden. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 21.05.2020 – Arbeitnehmer: Britische Arbeitnehmer bewerten die Art und Weise, wie ihr Arbeitgeber sie während der COVID-19-Pandemie behandelt hat, äußerst positiv (85 Prozent). Die Unterschiede zwischen den Sektoren sind groß. Beschäftigte im Bildungswesen sind zufriedener als Beschäftigte im Einzelhandel (57 vs. 31 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 21.05.2020 – Sportkonsum: Die einzelne Trainingseinheit im Freien, die den Briten während des Lockdowns gewährt wurde, wurde für viele zur täglichen Routine. Über 70 Prozent der Briten geben an, während des Lockdown in irgendeiner Form trainiert zu haben. Gibt es einen Gesundheitswahnsinn und was heißt das für den Verkauf von Sportkleidung oder Ausrüstung? Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 21.05.2020 – Bargeldloses Bezahlen: Etwas weniger als die Hälfte (46%) der US-Amerikaner haben während der COVID-19-Pandemie häufiger bargeldlos bezahlt. Bewegen sich die USA hin zur Bargeldlosigkeit? Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 21.05.2020 – Gesichtsmasken und Trump: Fast 80 Prozent der US-Amerikaner tragen Gesichtsmasken und finden, dass auch alle anderen – einschließlich Präsident Donald Trump - sich daran halten sollten. Auch die Art und Weise, wie der Präsident mit dem Coronavirus umgeht, sorgt für Unmut. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 19.05.2020 – Online-Shopping: Zwei Drittel der Briten (67 Prozent) sagten nach dem Corona-Lockdown, dass sie es für akzeptabel hielten, nicht unbedingt notwendige Artikel online zu kaufen. Bis Anfang Mai hat es bereits die Hälfte der Briten (53 Prozent) getan. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 18.05.2020 – Flugverkehr: Der Flugverkehr wird nach Corona voraussichtlich nie mehr derselbe sein. Die Fluggesellschaften pflegen die unterschiedlichsten Schutzmaßnahmen. Vier von fünf Amerikanern sprechen sich für das intensive Reinigen des Flugzeugs nach jedem Flug (82 Prozent) aus sowie für das Hinzufügen von Desinfektionsrichtlinien (76 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 15.05.2020 – Gesichtsmasken: Gesichtsmasken werden seit der Corona-Pandemie immer mehr zum modischen Accessoire. Während Frauen das Tragen von nicht medizinischen Masken mit Mustern vorziehen (51 Prozent Frauen vs. 36 Prozent Männer), würden Männer eher Masken mit einer politischen Botschaft oder dem Logo ihrer Lieblingssportmannschaft tragen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 15.05.2020 – Trumps Umgang mit Coronavirus: Mittlerweile missbilligt etwa die Hälfte der Amerikaner (49 Prozent), wie Präsident Donald Trump die COVID-19-Pandemie angeht. Die Ablehnung der Demokraten gegenüber Trumps Umgang mit dem Coronavirus steigt sogar um 30 Prozentpunkte auf 81 Prozent. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 15.05.2020 – Maßnahmenlockerungen: Seit Montag existieren einige Lockerungen des Corona-Lockdowns in Großbritannien. Seitdem darf man sich ohne Einschränkungen im Freien bewegen, Gartenzentren und Golfplätze besuchen und sogar verreisen. Trotzdem spricht sich die Mehrheit der Briten (49 Prozent) gegen die Änderungen aus. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 14.05.2020 – COVID-19 = „Kino-Sterben“? Filmemacher stehen vor der Wahl: ihre Premieren zu verschieben, bis die Pandemie abgeklungen ist oder direkt zum On-Demand-Streaming überzugehen. Zwei von fünf (41 Prozent) derjenigen Briten, die sehr oder eher häufig Filme sehen, sagen, dass sie am ehesten darauf warten würden, dass ein Film über einen Streaming-Dienst verfügbar ist. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 14.05.2020 – NHS-Corona-App: Die Einführung der Corona-App des britischen Gesundheitssystems NHS zur Ermittlung von Kontaktpersonen wird Berichten zufolge nächste Woche eingeführt. Allerdings gibt mehr als ein Viertel der Smartphone-Besitzer (27 Prozent) an, dass sie die App wahrscheinlich nicht nutzen werden, falls sie ihre Akkulaufzeit auch nur geringfügig verkürze. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 13.05.2020 – Arbeitslosigkeit: Amerikas Arbeitslosenquote hat die höchsten Zahlen seit der Weltwirtschaftskrise erreicht. Ein Drittel (33 Prozent) gibt Präsident Donald Trump und seiner Regierung "die ganze" oder "den größten Teil" der Schuld für die Arbeitsplatzverluste. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 13.05.2020 – Prioritäten der Briten nach Lockdown: Die Mehrheit der Briten (42 Prozent) kann es kaum erwarten, ihre Freunde und Familienangehörigen nach dem Ende der Abriegelung wiederzusehen. Der Kneipenbesuch oder das Ausgehen im Allgemeinen steht mit 10 Prozent an zweiter Stelle. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 13.05.2020 - Arbeitsleben seit COVID-19: Die Corona-Krise hat auch das Arbeitsleben der Briten erheblich beeinträchtigt. Vier von zehn Arbeitnehmern arbeiten seit der Krise ausschließlich von zu Hause aus (38 Prozent). 5 Prozent) haben ihren Arbeitsplatz verloren. Zu den Ergebnissen (Englisch)UK, 12.05.2020 – Beeinträchtigung der Bildung: Knapp die Hälfte der britischen Lehrer und Pädagogen (48 Prozent) beurteilt die Reaktion der Regierung auf die Coronavirus-Krise als gut. Allerdings glauben die meisten Lehrer, dass die Ausbildung ihrer Schüler durch das Coronavirus erheblich beeinträchtigt wird. Acht von Zehn denken, der Schulunterricht ist schlechter als normal. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 11.05.2020 – Impfstoff: Die Mehrheit der US-Amerikaner glaubt nicht, dass ein Impfstoff gegen COVID-19 vor 2021 verfügbar sein wird. Demokraten würden sich deutlich häufiger impfen lassen als Republikaner (70 vs. 47 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 11.05.2020 – Maßnahmenlockerungen: Die Briten sind über die von Boris Johnson angekündigten Lockerung der Maßnahmen gespalten. 44 Prozent unterstützen den Schritt, während ebenso viele dagegen sind (43 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 08.05.2020 – Welche US-Bundesstaaten am ehesten Gesichtsmasken tragen: Zu den Ergebnissen (Englisch)

 ⇒Weitere Artikel anzeigen

USA, 07.05.2020 – US-Amerikaner snacken mehr: Seit die WHO Mitte März COVID-19 erstmals zur Pandemie erklärte - ist die Zahl der Amerikaner, die wahrscheinlich Lays Kartoffelchips kaufen werden, um 35 Prozent gestiegen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 07.05.2020 – Ausgaben nach dem Lockdown: 32 Prozent der Briten wollen nach Ende des Lockdowns mehr auswärts essen gehen (32 Prozent). Inlandsreisen werden zudem häufiger in Betracht gezogen. Auch Ausgaben für einen Kinobesuch oder für Veranstaltungen werden, laut der Briten, höher sein als zuvor. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 07.05.2020 – Wie lange würden Briten mit dem Lockdown zurechtkommen? Zu den Ergebnissen (Englisch)

Lockdown

USA, 07.05.2020 – Ursprung des Coronavirus: Nach der Vermutung Donald Trumps, dass das Coronavirus aus einem Labor in China stamme, schreibt knapp die Hälfte der US-Amerikaner (49 Prozent) dieser Vermutung Wahrheit zu. 66 Prozent machen zudem Chinas Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus für die Verbreitung des Virus verantwortlich. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 06.05.2020 – Shopping während Corona: Die Nachfrage nach Kleidung ist im Vergleich zum Vorjahr massiv gesunken. Die 29 Prozent der Briten, die weiterhin Kleidung shoppen möchten, werden sich dem Online Handel zuwenden. Dabei zählt für knapp die Hälfte der Briten ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Eine Möglichkeit wären Mode-Abonnementdienste. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 06.05.2020 – Gaming: Fast drei von zehn US-Amerikanern geben an, dass sie in Zeiten der Abriegelung öfter Videospiele gespielt haben als sonst. Das am häufigsten gespielte Spiel unter Millenials war dabei in den letzten Tagen Minecraft (13 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 05.05.2020 – Muttertag: In den USA freuen sich Mütter am häufigsten darauf, ihre Familie und Freunde zu besuchen, sobald der COVID-19-Lockdown beendet ist. An zweiter Stelle steht für die amerikanischen Mütter als auch die amerikanische Bevölkerung ein Besuch in einem Restaurant oder einer Bar.  Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 04.05.2020 – Verbrauchervertrauen: Die jüngste Umfrage in Großbritannien zeigt die dramatischen Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Aussichten der Briten. 86 Prozent glauben, dass Großbritannien entweder auf eine Depression oder eine Rezession zusteuert. Nahezu neun von zehn Briten glauben, dass die Arbeitslosigkeit steigen wird (89 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

Kanada, 04.05.2020 – Wirtschaftskrise: Ein Drittel (34 Prozent) der Kanadier glaubt, dass eine wirtschaftliche Depression innerhalb von 12 Monaten kommen wird, während weitere 38 Prozent glauben, dass Kanada sich bereits in einer solchen befindet. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 01.05.2020 – Bekleidung im Homeoffice: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Amerikaner, die von zu Hause arbeiten, tragen während ihres Arbeitstages nicht immer eine Hose (oder andere Beinbekleidung). Das außere Erscheinungsbild vor einer Videokonferenz durch Haarebürsten herzurichten, macht mehr als die Hälfte der Amerikaner (54 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 01.05.2020 – Einsamkeit: Etwa drei von 10 (31 Prozent) Millennials geben an, dass sie vor dem Coronavirus immer oder oft einsam waren. Etwa ein Viertel (24 Prozent) der Amerikaner glaubt, dass sich ihre allgemeine psychische Gesundheit während des Coronavirus-Ausbruchs verschlechtert hat. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 30.04.2020 – Schließungen öffentlicher Plätze: Die Hälfte (54 Prozent) der Briten befürwortet die Schließung von öffentlichen Räumen wie Parks und Spielplätzen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Allerdings wollen die Briten ihre (staatlich genehmigte) tägliche Bewegung nicht aufgeben: Insgesamt sagen 74 Prozent der Briten, dass sie sich während der Abriegelung in irgendeiner Form bewegt haben. Am beliebtesten war ein Spaziergang. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 30.04.2020 – Zusammengehörigkeitsgefühl: 22 Prozent der Briten sind der Ansicht, dass das Coronavirus ein Gefühl von Zusammengehörigkeit in Großbritannien demonstriert hat.  Ein Viertel (25 Prozent) war der Meinung, dass die Corona-Krise mehr "Egoismus" demonstriert. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 30.04.2020 – Aktivitäten in der Abriegelung: Seit dem Social distancing verbringen viele Amerikaner mehr Zeit zuhause. Zwei von fünf (42 Prozent)sagen, dass sie deshalb mehr Zeit in sozialen Medien verbringen. 39 Prozent geben an mehr geschlafen zu haben. Die Kommunikation über Textnachrichten, Telefonanrufe oder Videoanrufe erfolgte von der Hälfte der US-Amerikaner häufiger (50 Prozent). Videospiele, Backen, Gartenarbeit und Heimwerken sind auch sehr beliebt. Die Sehnsucht nach Normalität im Alltag ist groß. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 30.04.2020 – Mietenzahlungen: Einer von 10 Amerikanern sagt, dass sie diesen Monat ihre Miete oder Hypothek nicht bezahlen können, jüngere US-amerikanische Erwachsene mehr als ältere (18-34 Jahre: 15 Prozent vs. 55 +: 4 Prozent). Diejenigen, die weniger als 40.000 US-Dollar pro Jahr verdienen sagen eher, dass sie Schwierigkeiten haben werden zu zahlen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 30.04.2020 – Injektion Desinfektionsmittel: Bei einem Coronavirus-Briefing vor einigen Tagen erwähnte US-Präsident Trump eine Injektion von Desinfektionsmittel als mögliche Behandlungsmethode des Coronavirus. Experten rieten von dieser Behandlung ab. Mehr als einer von vier Amerikanern (28 Prozent) gibt an, überhaupt nichts über die Einnahme oder Injektion von Desinfektionsmitteln als COVID-19-Behandlung gehört zu haben – Republikaner häufiger als Demokraten (42 vs. 18 Prozent). Mehr als acht von zehn Personen (85 Prozent), die davon gehört haben, bezeichnen es als unwirksam und gefährlich. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 29.04.2020 – Remdesivir Behandlung: Vor der Ankündigung von Dr. Anthony Fauci am 29. April, dass das antivirale Medikament Remdesivir "einen klaren, signifikanten, positiven Effekt" bot, das die Genesungszeit für die mit dem Virus Infizierten verkürzte, hatte die Mehrheit der Amerikaner (59 Prozent) "überhaupt nichts" über das antivirale Medikament gehört. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 29.04.2020 – Vertrauen in Medien: Es gab keinen Kollaps des öffentlichen Vertrauens in die Nachrichtenmedien Großbritanniens während des Coronavirus-Ausbruchs. 47% der Briten äußerten ihr Vertrauen in die Aussagen von Journalisten von BBC News. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 29.04.2020 – Herausforderungen im Homeoffice: Seit dem vermehrten Arbeiten im Homeoffice  geben fast zwei von fünf (38 Prozent) Amerikanern, die aufgrund von COVID-19 von zu Hause arbeiten, an, die Ablenkung durch die Familie oder anderen Haushaltsmitgliedern während der Arbeit stelle eine Herausforderung dar. Ebenso viele empfinden die Pflege zwischenmenschlicher Kontakte zu ihren Kollegen als eine Herausforderung. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 28.04. – Online-Kaufverhalten: Die meisten Briten (75 Prozent) finden es akzeptabel, während der Coronavirus-Krise nicht lebensnotwendige Güter online zu kaufen. Kleidung und Kosmetik sind nach Lebensmitteln die beliebtesten Produkte beim Online-Einkauf (29 vs. 40 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 28.04. – Corona-Müdigkeit: Einer von fünf Amerikanern (20 Prozent) ist der Meinung, dass das derzeitige Niveau der Corona-Beschränkungen zu streng ist. Mehr als ein Viertel der Amerikaner (26 Prozent) ist der Meinung, dass das Niveau der Einschränkungen nicht streng genug sei. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 27.04. – Corona-App: Ein großer Teil der US-Amerikaner (43 Prozent) ist der Ansicht, dass Smartphone-Apps zur Lokalisierung von Corona-Infizierten und Kontaktpersonen eine Verletzung der Privatsphäre darstellen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 27.04. – Stimmung der Briten: Durchschnittlich 50 Prozent der Briten fühlten sich vor der Corona-Krise glücklich. Das Glücksniveau sank seit Beginn der Kontaktsperre. In den ersten Wochen der Lockdown-Periode war Stress das vorherrschende Gefühl der Briten (45-50 Prozent). Der aktuell zweithäufigste Gefühlszustand unter den Briten ist Langeweile (38-40 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 24.04. – Unumgänglichkeit von Abriegelung: Etwa zwei Drittel (64 Prozent) der erwachsenen US-Amerikaner sind nicht der Meinung, dass Ausgangssperren aufgrund von COVID-19 verfassungswidrig sind. Das sagen am häufigsten Wähler der demokratischen Partei (82 Prozent), aber nur 42 Prozent der republikanischen Wähler. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 24.04. – Vertrauen in Trump: Trumps medizinischer Rat steht oft im Widerspruch zu den Empfehlungen der Experten, kürzlich erst nach seinem Vorschlag, dass eine Injektion von Desinfektionsmittel zur Behandlung von COVID-19 einen Versuch wert sein könne. Grundsätzlich vertrauen aber 75 Prozent der Republikaner Trump bei medizinischem Rat. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 23.04. – Schutzmasken: Mittlerweile tragen etwa drei von fünf (61 Prozent) erwachsenen US-Amerikanern eine Mundschutzmaske in der Öffentlichkeit. In dieser Woche trägt zum ersten Mal auch eine Mehrheit (56 Prozent) der Republikaner Mundschutzmasken. Noch mehr Demokraten (74 Prozent) tragen sie. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 22.04. – Gründe für Verlassen des Hauses: Unter welchen Umständen darf man das Haus bei einer Ausgangssperre verlassen? Die Meinung der britischen Polizei und die öffentliche Auffassung von triftigen Gründen könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Hälfte der Briten (51 Prozent) empfindet den "Kauf von Farbe und Pinseln zur Renovierung einer Küche" für einen akzeptablen Grund. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 22.04. – Geöffnete Geschäfte – ohne Kunden?: Im Falle von Maßnahmenlockerungen wäre die Briten am meisten besorgt über den Besuch von Orten, an denen sie wahrscheinlich in engeren Kontakt mit anderen kommen würden. So gaben beispielsweise nur 32 Prozent an, dass sie sich in Kneipen und Bars wohl fühlen würden, ebenso viele in Schönheits- und Nagelsalons und nur 30 Prozent in Fitnessstudios. Zu den Ergebnissen (Englisch)

US, 22.04. – Rezession: Im Falle einer Rezession als Folge der andauernden COVID-19-Pandemie wären viele Amerikaner nicht sicher, ob sie die Zahlungen für ihre Studienkredite, ihre Hypothek und andere Ausgaben leisten können. Millenials sind weniger zuversichtlich als andere (33 vs. 34 Prozent) Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 22.04. – Wahrscheinlichkeit einer Wirtschaftskrise: Die US-Wirtschaft leidet massiv unter dem Coronavirus. Die Folgen lässt die Mehrheit der Amerikaner (61 Prozent) glauben, dass die USA im nächsten Jahr auf eine Wirtschaftkrise zusteuern. Fast genauso viele denken (62 Prozent), dass das Land auf eine solche Krise nicht vorbereitet ist. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 21.04. – Maßnahmenlockerungen: Der Höhepunkt der Krise scheint erreicht, die Öffentlichkeit diskutiert über die Strategie, mit der die britische Regierung das Land aus dem Lockdown holen soll. 88 Prozent der Briten sind gegen die sofortige Lockerung des Lockdowns. Ob eine Lockerung in drei Wochen die bessere Strategie ist, wagen sich die meisten Briten nicht zu beurteilen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 20.04. – Miete während Corona-Krise: Im März führte die britische Regierung eine Reihe von Maßnahmen ein, mit denen Mieter und Vermieter vor den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geschützt werden sollten. Trotzdem ist sich ein Viertel der Mieter (26 Prozent) nicht sicher, ob sie sich ihre Miete in den nächsten drei Monaten leisten können. Die Mehrheit glaubt zudem, dass Vermieter auf ihre Miete bestehen werden, auch wenn sie nicht zahlen können. Zu den Ergebnissen (Englisch)

US, 20.04. – Öffnung Amerikas: Die Mehrheit der Amerikaner (71 Prozent) macht sich mehr Sorge darüber, die bestehenden Restriktionen zu früh aufzuheben, 29 Prozent hingegen über eine zu späte Öffnung des Landes. Eine Mehrheit der Demokraten (87%) und etwa die Hälfte der Republikaner (51%) sind sich einig, dass das Land erst wieder öffnen sollte, wenn die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens in der Lage sind, neue Corona-Fälle ausreichend zu testen und zu verfolgen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 17.04. – Einkauf von Lebensmitteln: Fast ein Viertel der Briten (23 Prozent) gibt an, seit des Lockdowns mehr in Tante-Emma-Läden eingekauft zu haben. Jeder sechste Brite kauft mittlerweile häufiger Lebensmittel online (14 Prozent). Mehr als die Hälfte der Online-Lebensmittelkäufer (54 Prozent) geben an, dass ihre Erfahrung, die gewünschten Artikel zu bekommen, negativ war. Zu den Ergebnissen (Englisch)

US, 16.04. – Spendenverhalten: Etwa jeder fünfte Amerikaner (21 Prozent) hat bisher für einen Zweck gespendet, mit dem Menschen geholfen werden soll, die von COVID-19 betroffen sind. 19 Prozent spenden sporadisch, 16 Prozent spenden regelmäßig für die Opfer der Corona-Krise. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 15.04. – NHS Mitarbeiter sorgen sich um eigene Gesundheit: Drei Viertel der Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitssystems in Großbritannien NHS fürchten um ihre eigene Gesundheit. Die meisten sind auch besorgt, dass sie ihre Mitbewohner anstecken könnten, was 34 Prozent dazu veranlasst, ihre Wohnverhältnisse zu ändern. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 14.04. – Höhere Akzeptanz von Telemedizin: Im November 2019 gaben 65 Prozent der US-Amerikaner an, dass sie lieber per Telefon oder Internettelefonie mit einem Arzt oder einer Krankenschwester sprechen würden als persönlich. Im April 2020 ist der Anteil der Befragten, die in Telemedizin-Dienste vertrauen, bereits auf 74 Prozent angestiegen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 13.04 –Trumps Handeln während Corona-Krise: Die meisten US-Amerikaner (57 Prozent) sind der Meinung, dass Präsident Donald Trump zu lange gewartet hat, um auf die COVID-19-Pandemie zu reagieren. Dies finden insbesondere für die Demokraten (85 Prozent). Republikaner sagen mehrheitlich, Trump habe zur richtigen Zeit agiert (71 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 11.04. - Herkunft des Coronavirus: Die klare Mehrheit (70 Prozent) der britischen Öffentlichkeit ist der Meinung, dass es zumindest wahrscheinlich wahr ist, dass die Quelle von COVID-19 ein Markt für lebende Tiere in China war. Die Theorie, dass andere Wildtiere COVID-19 übertragen haben, hält etwas mehr als die Hälfte der Briten (53 Prozent) für möglich. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 10.04. – Social Distancing-Ausnahmen für religiöse Feste: Die Mehrheit der US-Amerikaner (77 Prozent) ist nicht der Meinung, dass Ausnahmen der Social Distancing-Regeln für religiöse Feste gemacht werden sollten. Befragte, die mindestens einmal in der Woche in die Kirche gehen, sind nur zu 56 Prozent dieser Meinung. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 09.04. ­– Globale Unternehmen stellen Produktion auf benötigte Produkte um:  Ford und General Motors unterstützen bei der Produktion von medizinischem Equipment, Bekleidungshersteller schwenken auf Gesichtsmasken um, Getränkehersteller auf Desinfektionsmittel. Die Mehrheit der Amerikaner (60 Prozent) gibt an, künftig mit größerer Wahrscheinlichkeit bei Unternehmen zu kaufen, die bei der COVID-19 Pandemie geholfen haben. Und auch jetzt profitieren die Unternehmen bereits davon, da sie bei der Bevölkerung positiver im Gespräch sind. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 09.04. – Schutzausrüstungen schlecht verfügbar: Fast zwei von fünf Beschäftigten im Gesundheitswesen müssen Patienten sowohl mit als auch ohne Coronavirus behandeln, und nur 14 Prozent haben dabei guten Zugang zu Schutzausrüstung. Die meisten von ihnen glauben, dass dies Patienten, die nicht unter dem Coronavirus leiden, einem erheblichen Risiko aussetzt. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 09.04. – Relevanz von Dienstleistungen während COVID-19: Der Kiosk an der Ecke, Banken, Tierhandlungen, Waschsalons und Gartencenter. Welche Geschäfte halten die Briten für relevante?  Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 07.04. – Befürwortung von Briefwahl in US-Staaten:

Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 08.04. – Polizeiliche Durchsetzung des Lockdowns: Ein Drittel der Briten unterstützt das polizeiliche Vorgehen bei der Durchsetzung des Lockdowns in Großbritannien, aber denkt zugleich, die Polizei gehe in manchen Fällen zu weit. Mit dem Beginn der dritten Woche des britischen Lockdowns wurde zunehmend Kritik am Vorgehen der Polizei laut. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 06.04. – Angemessenheit der Schutzmaßnahmen: 46 Prozent der Briten sagen, dass die Schutzmaßnahmen des Vereinigten Königreiches gegen das Coronavirus angemessen sind, weitere 46 Prozent sind der Ansicht, dass sie nicht streng genug seien. In der vergangenen Woche waren es noch 52 Prozent, die die Maßnahmen als genau richtig einschätzten. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 06.04. – Peloton Hometrainer: Laut YouGov BrandIndex-Daten ziehen es derzeit 6 Prozent der US-Amerikaner in Betracht, ein Hometrainer-Fahrrad der Marke Peloton zu erwerben. Dieser Wert stieg demnach von Anfang Januar (3 Prozent) um 3 Prozentpunkte an. Ein wahrscheinlicher Grund ist die Ausgangsperre in den Vereinigten Staaten aufgrund der Corona-Krise. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 04.04. – Emotionen während der Corona-Krise: Knapp die Hälfte der Briten (48 Prozent) beschreibt ihre Stimmung in der letzten Woche als „gestresst“. Ein Viertel (26 Prozent) sagt, sie hätten sich letzte Woche „glücklich“ gefühlt – ein drastischer Rückgang, da sich seit Sommer 2019 im Durchschnitt 50 Prozent der Briten als „glücklich“ bezeichnet hatten. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 03.04. – Coronavirus ernstnehmen: 56 Prozent der US-Amerikaner sind der Ansicht, dass ihre Landsleute das Coronavirus nicht ernst genug nehmen. 27 Prozent jedoch sagen, die Amerikaner würde es angemessen ernst nehmen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 01.04. – Gehaltskürzungen: 9 von 10 Briten denken, dass sich Premier League Fußballspieler darauf einstellen sollten, Gehaltskürzungen in Kauf nehmen zu müssen. Knapp jeder Dritte (30 Prozent) denkt dabei an eine Kürzung für die Profispieler um von 50%.  Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 01.04. – Trumps Zustimmungsrate: Seit der rasanten Verbreitung des Coronavirus in den USA zeigen die Zustimmungsraten für US-Präsident Trump erstmals einen positiven Trend – sowohl bei Republikanern als auch Demokraten. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 01.04. – Verhaltensänderungen aufgrund von Corona: Innerhalb von vier Wochen hat sich die Lage in den USA durch das Virus drastisch verändert. Das zeigt sich auch in den Gewohnheiten der US-Amerikaner. Gerade bei Social Distancing und persönlicher Hygiene zeigen sich klare Unterschiede zwischen Ende Februar und Ende März. Zu den Ergebnissen (Englisch)

Italien, 30.03. – Anti-Corona-App: 3 von 5 Italienern sprechen sich für eine COVID-19- App aus, die bei der Eindämmung des Coronavirus helfen soll. Zu den Ergebnissen (Italienisch)

Frankreich, 30.03. – Soziales Leben trotz Beschränkungen: 83% der Franzosen sagen, dass es ihnen gelinge, ihre sozialen Kontakte trotz der allgemeinen Beschränkungen des öffentlichen Lebens zu pflegen. Um der Einsamkeit zu entgehen, nutzen die Franzosen unter anderem verschiedenste Mittel der Kommunikation. Zu den Ergebnissen (Französisch)

UK, 31.03. – Täglicher Tracker: Briten glauben zunehmend, dass ihre Mitbürger die Corona-Krise ernst nehmen. Im Laufe der letzten Woche zeigt sich zudem, dass Briten weniger Zeit außerhalb des Zuhauses verbringen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 31.03. – Social Distancing: Viele Amerikaner haben häufiger Sex: 13 Prozent der US-Amerikaner geben an, häufiger Sex mit ihrem Partner zu haben als gewöhnlich. Unter den 25-34-Jährend sind es sogar knapp ein Viertel (23 Prozent). Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 30.03. – Jeder fünfte Brite während COVID-19 Lockdown allein: 8 Prozent der Alleinlebenden fühlen sich in der aktuellen Situation zudem deprimiert. 60 Prozent der Briten leben mit ihrem Partner zusammen, von ihnen geben vier Fünftel (80 Prozent) an, froh darüber zu sein, mehr Zeit mit dem Partner während des Lockdowns verbringen zu können. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 30.03. – Corona-Tests: Viele Amerikaner sind nicht sehr zuversichtlich, dass sie die Möglichkeit bekämen, auf COVID-19 getestet zu werden, sollten sie Symptome zeigen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

Deutschland, 27.03. – Homeoffice wegen Corona: Jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) arbeitet wegen des Virus aktuell im Homeoffice. Die Arbeit von zu Hause, ob auferlegt oder freiwillig, hat laut den Befragten sowohl positive als auch negative Seiten. Zu den Ergebnissen (Deutsch)

USA, 27.03. – Virus oder Wirtschaft: Einer von fünf Republikanern (20 Prozent) ist der Meinung, dass es wichtiger sei, die amerikanische Wirtschaft zu retten, auch wenn dabei Amerikaner ihr Leben verlieren. Unter Demokraten teilen 4 Prozent diese Meinung. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 27.03. – Sport während des Lockdowns: Alle Sportveranstaltungen sind abgesagt. Ein Drittel der Sport-Fans in Großbritannien (33 Prozent) wünscht sich, dass Sport-Klassiker, wie ganze Turniere oder einzelne Wettkämpfe, während des landesweiten Lockdowns im Fernsehen wiederholt werden. Zwei von Fünf (23 Prozent) wünschen sich zudem, dass interaktive Formate für eine Sporteinheit zu Hause gezeigt werden, Zu den Ergebnissen (Englisch)

Deutschland, 26.03. – Weitere Einschränkungen (YouGov/dpa): Zwei Drittel der Deutschen erwarten weitere Einschränkungen der persönlichen Freiheit durch die Bundesregierung. Jeder Dritte hätte sich sogar mehr Maßnahmen gewünscht. Zu den Ergebnissen (Deutsch)

USA, 25.03. – Corona und die US-Präsidentschaftswahl: Eine Vielzahl an US-Amerikanern verfolgt die Nachrichten zum Coronavirus sehr genau. Doch trotz der Virus-Krise geht das politische Geschehen im Land weiter. Mit welchen Auswirkungen? Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 24.03. – Vertrauen in Präsident Trump (YouGov/CBS): Zwei Drittel der US-Amerikaner sagen, US-Präsident Trump war nicht darauf vorbereitet, die Corona-Pandemie zu handhaben. Nur 44 Prozent vertrauen dem Präsidenten, wenn es um akkurate Informationen zum Coronavirus geht. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 24.03. – Nehmen Briten die Krise ernst? Die Mehrheit der Briten sagt, die Regierung nehme die Corona-Krise ernst genug, aber sehr viele denken, ihre Mitbürger tun dies hingegen nicht. 9 von 10 Briten geben an, dass sie den Maßnahmen der Regierung nachkommen würden, selbst wenn sie mit diesen nicht einverstanden wären. Nur 4 Prozent sagen, sie würden eher „ihr eigenes Ding“ machen, egal, was die Regierung empfiehlt. Zu den Ergebnissen (Englisch)

UK, 20.03. – Verlängerung der Brexit-Übergangszeit: Mehr als die Hälfte der Briten (55 Prozent) befürwortet eine Verlängerung der Brexit-Übergangsphase aufgrund der aktuellen Corona-Krise. Weiterhin wird die Handhabung der Krise durch die britische Regierung eher von den Älteren als gut bewertet. Jüngere Befragte zeigen sich hier kritischer. Zu den Ergebnissen (Englisch)

Deutschland, 20.03. – Wahrgenommene Bedrohung im Zeitvergleich: Die Bedrohung durch das Coronavirus für die öffentliche Gesundheit wird mit der Zeit immer häufiger als groß wahrgenommen. Besonders bei der älteren Generation ist ein deutlicher Wandel der Einschätzung zu erkennen. Zu den Ergebnissen (Deutsch)

Italien, 16.03. – Aktivitäten zu Hause: Während der landesweiten Ausgangssperre ist ein Großteil der Italiener gezwungen, zu Hause zu bleiben. Diese Zeit wird von vielen Italienern mit Aktivitäten wie Wartungs-, Dekorations-, Garten- und Heimwerkerarbeiten verbracht, wie YouGov Italien für ManoMano.it herausfand. Zu den Ergebnissen (Italienisch)

UK, 13.03. – Briten haben weiterhin wenig Angst: Der Großteil der Briten hat weiterhin keine Angst, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Der Anteil an Personen, die angeben, Angst zu haben, steigt mit dem Alter. Die Mehrheit der britischen Bevölkerung ist zudem der Meinung, dass die britische Regierung die Coronakrise gut handhabt. Zu den Ergebnissen (Englisch)

Frankreich, 11.03. – Brand Perception von Desinfektionsmitteln: Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln steigt auch in Frankreich. Wie sich die Entwicklung der Corona-Krise auf die Wahrnehmung der Desinfektionsmittel Marke Sanytol unter Franzosen auswirkt, zeigen die Daten aus dem YouGov BrandIndex im Zeitverlauf deutlich. Zu den Ergebnissen (Französisch)

USA, 11.03. –  COVID-19 Verschwörungen: Die Mehrheit der Republikaner (65%) stimmt der Aussage zu, dass die Bedrohung durch COVID-19 für politische Zwecke übertrieben wurde. Ebenfalls gibt die Mehrheit an, das Virus als „Falschmeldung“ abzustempeln, sei nicht richtig. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 06.03. – Food-Lieferdienste sehen Anstieg:  Da viele Amerikaner angehalten sind, sich selbst in Quarantäne zu begeben, zeigen die YouGov-Daten des BrandIndex einen Anstieg des KPIs Consideration von Food-Lieferdiensten und Kochboxen unter US-Amerikanern. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 05.03. – Viele wären mit GPS-Tracking von Quarantänepatienten einverstanden: Zwei von fünf US-Amerikanern würden die Einführung einer GPS-basierten App, die Corona-Patienten in Quarantäne überwachen soll, durch die US-Regierung befürworten, um sicherzustellen, dass infizierte Personen die Quarantäne nicht verlassen.  Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 27.02. – Arbeiten von zu Hause: Das Center for Desease Control and Prevention ruft Unternehmen dazu auf, persönliche Meetings durch Video- und Telefonkonferenzen zu ersetzen und Optionen für Heimarbeit anzubieten. Etwa einer von fünf Amerikanern (18 Prozent) gibt an, ohne Einschränkungen von zu Hause arbeiten zu können. 13 Prozent geben an, von zu Hause arbeiten zu können, aber nur mit gewissen Limitationen. Zu den Ergebnissen (Englisch)

USA, 26.02. –  Einfluss auf die Biermarke Corona:  YouGov’s Buzz Score — das KPI, das im YouGov BrandIndex angibt, ob Verbraucher etwas positives oder negatives über eine Marke gehört haben — sinkt zunehmend für die Biermarke Corona. Zu den Ergebnissen (Englisch)

Wahrgenommene Bedrohung im Vergleich

Deutschland / int., 17.02. – Bekanntheit und Bedrohungsgefühl im internationalen Vergleich: Eine internationale YouGov-Umfrage unter 27.341 Personen in 23 Ländern und Regionen gibt Aufschluss über die unterschiedliche Wahrnehmung des Coronavirus weltweit. Die Umfrage zeigt, dass Philippiner am häufigsten angeben, mit dem neuen Krankheitserreger vertraut zu sein – im internationalen Vergleich zeigen sich jedoch große Unterschiede. Zum Zeitpunkt der Erhebung sehen Chinesen den Erreger am häufigsten als große Bedrohung, Europäer und Amerikaner zeigen sich weniger besorgt. Zu den Ergebnissen (Deutsch)

Singapur, 29.01. -  Angst vor Ansteckung unter Singapurern:  Ende Januar geben zwei von fünf Befragte (59 Prozent) in Singapur an, Angst vor einer Ansteckung mit dem, zum Zeitpunkt als Wuhan Virus bekannten, Coronavirus zu haben. Zum Befragungszeitpunkt haben 94 Prozent der Bevölkerung in Singapur vom „Wuhan“ Coronavirus gehört. Der Großteil gibt an, von der Regierung Maßnahmen wie Flugstops aus der Region Wuhan, Quarantäne für Kontaktpersonen und kostenlose Schutzmasken für die Bevölkerung zu erwarten. Zu den Ergebnissen (Englisch)

 

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Deutsche Ergebnisse – Die Wahrnehmung aktueller Entwicklungen im Zeitverlauf

Das erste Auftreten und die fortschreitende Ausbreitung des Coronavirus bringen seit Anfang des Jahres eine große mediale Aufmerksamkeit mit sich. Bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse spiegeln die Wahrnehmung und Meinung der Deutschen zu Entwicklungen rund um das Coronavirus wider.

Die vollständigen Umfrageergebnisse lassen sich per Klick auf die jeweiligen Überschriften einsehen sowie nach verschiedenen Subgruppen analysieren.

Sie haben darüber hinaus Interesse an internationalen Ergebnissen? Die Frage des Tages in UK und die Frage des Tages in den USA  beschäftigen sich ebenfalls derzeit mit dem Coronavirus und dessen Wahrnehmung in der Bevölkerung.

28.05. – Unterricht
37 Prozent der Deutschen sind der Meinung Schulen sollten auch nach Corona verstärkt auf Online-Unterricht und selbstständiges Lernen der Schüler setzen. Deutsche ab 55 Jahren sind am häufigsten dagegen (55 Prozent).

26.05. - Arzttermin
Aus Sorge vor einer Infektion mit dem Coronavirus hat 1 von 10 Deutschen (12 Prozent) in den letzten Wochen einen Arzttermin abgesagt.

26.05. – Kontaktbeschränkung
3 von 5 Deutschen (62 Prozent) befürworten die Verlängerung der Kontaktbeschränkung in abgemilderter Form, davon ein Drittel (33 Prozent) voll und ganz. Ein Fünftel (21 Prozent) lehnt sie ab.

 25.05. – Lockerungen
Über 3 von 5 Deutschen (64 Prozent) finden die in Thüringen diskutierte komplette Lockerung aller Corona-Beschränkungen zum 6. Juni 2020 zu früh. 18 Prozent finden es genau richtig, 4 Prozent zu spät.

25.05. - Familie
17 Prozent würden generell sagen, dass die Corona-Maßnahmen die Familie näher zusammengebracht haben, 18 Prozent meinen, sie und ihre Familie hätten sich weiter voneinander entfernt. Für 53 Prozent haben die Maßnahmen keine Auswirkungen auf die Familie.

24.05. – Handschuhe
Etwa 1 von 10 Deutschen (12 Prozent) trägt beim Einkaufen Handschuhe. Die 55+-Jährigen am häufigsten, 18-24-Jährige am seltensten (16 vs. 5 Prozent). Vier von fünf (84 Prozent) tragen nur einen Mundschutz.

24.05. – Mindestabstand
Fast 2 von 5 Deutschen (38 Prozent) Deutschen würden nicht sagen, dass es beim Einkaufen oder auf der Straße derzeit gelingt einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, 59 Prozent hingegen schon.

21.05. – Impfpflicht
Die Mehrheit (54 Prozent) der Deutschen befürwortet eine Impfpflicht gegen das Coronavirus, davon 27 Prozent voll und ganz. Über ein Drittel (35 Prozent) lehnt eine Impfpflicht ab, davon ein Fünftel (19 Prozent) voll und ganz.

19.05. – Haustier
16 Prozent der Deutschen hätten während der Corona-Krise gerne ein Haustier. Die Mehrheit (45 Prozent) hingegen nicht. Ein Drittel (33 Prozent) hat bereits ein Haustier.

18.05. – Restaurants
Die Mehrheit der Deutschen (59 Prozent) hält es für unwahrscheinlich, innerhalb der nächsten 14 Tage nach Wiedereröffnung von Restaurants, ein solches zu besuchen. Ein Drittel (33 Prozent) hält es für wahrscheinlich.

18.05. – Toilettenpapier
8 Prozent der Deutschen hatten zu irgendeinem Punkt während der Corona-Pandemie kein Toilettenpapier mehr zuhause, 18-24-Jährige häufiger als Deutsche über 55 Jahre (16 vs. 6 Prozent). In den USA trifft dies auf fast doppelt so viele US-Amerikaner zu (15 Prozent).

Toilettenpapier

17.05. - Überwachung
US-Amerikaner denken häufiger, dass sie von ihrem Arbeitgeber überwacht werden, während sie von zu Hause aus arbeiten als Deutsche (16 vs. 6 Prozent). 2 von 10 US-Amerikanern (20 Prozent) und 3 von 10 Deutschen (30 Prozent) denken nicht, dass sie im Homeoffice von ihrem Arbeitsgeber überwacht werden. Die Mehrheiten (54 Prozent der US-Amerikaner und 56 Prozent der Deutschen) arbeiten nicht von zu Hause aus.

15.05. – Mundschutz
4 von 5 Deutschen (79 Prozent) empfinden das Tragen eines Mundschutzes als unangenehm. Deutsche ab 55 dabei häufiger als 18-24-Jährige (87 vs. 62 Prozent). Jeder Siebte (14 Prozent) empfindet das Tragen eines Mundschutzes als angenehm.

13.05. – Kinderbetreuung
3 von 5 Deutschen (59 Prozent) sind der Meinung, dass Eltern, die ihre Kinder während der Corona-Krise zuhause betreuen müssen und dadurch weniger oder nicht arbeiten können, vom Staat finanziell entschädigt werden sollten. Ein Viertel (26 Prozent) ist dagegen.

13.05. – Zoobesuche
Ein Fünftel (21 Prozent) hält es für wahrscheinlich innerhalb der nächsten vier Wochen einen Zoo zu besuchen, wenn diese in der kommenden Woche wieder öffnen würden. 69 Prozent halten es für unwahrscheinlich..

13.05. – Ausbreitung Coronavirus
Über ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) glaubt, dass der Sommer und die warmen Temperaturen die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen werden. Am häufigsten glauben das 25-34-Jährige (39 Prozent). 2 von 5 Deutschen glauben nicht daran.

12.05. – Gewichtszunahme
52 Prozent der Deutschen haben innerhalb der letzten acht Wochen während der Corona-Krise nicht an Gewicht zugenommen. 14 Prozent nahmen zwischen 1 und 2 kg zu, 12 Prozent zwischen 2 und 5 kg und 3 Prozent nahmen sogar über 5 kg an Gewicht zu.

12.05. – Livestream-Konzerte
Im letzten Monat schauten Amerikaner mehr als doppelt so häufig Livestream-Konzerte wie Deutsche (20 vs. 9 Prozent). Die eindeutige Mehrheit beider Nationen (88 Prozent Deutsche vs. 77 Prozent Amerikaner) schaute keine Livestream-Konzerte innerhalb der letzten vier Wochen.

11.05. – Campingurlaub
7 von 10 Deutschen (69 Prozent) können sich nicht vorstellen, in diesem Sommer einen Campingurlaub zu machen, falls Hotels überlaufen oder Corona-bedingt noch nicht geöffnet haben sollten. 2 von 10 Deutschen können sich einen Campingurlaub vorstellen. 18-24-Jährige deutlich häufiger als Deutsche ab 55 Jahren (33 vs. 14 Prozent).

10.05. - Fitnessstudios
Fast Drei Viertel der Deutschen (72 Prozent) würden ohne Zugang zu Duschen, Umkleiden und bestimmten Geräten kein Fitnessstudio besuchen. Knapp ein Sechstel (16 Prozent) würde unter diesen Umständen ein Fitnessstudio besuchen.

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10.05. – Naschen

NaschenBriten naschen während der Corona-Krise mehr als Deutsche (36 vs. 21 Prozent). Der Großteil beider Nationen nascht jedoch genauso viel/wenig wie vor der Corona-Krise (66 Prozent Deutsche vs. 48 Prozent Briten).

10.05. – Herkunft Coronavirus
7 von 10 Deutschen interessieren sich für die Herkunft des Coronavirus. Davon interessieren sich 39 Prozent sehr und 31 Prozent eher dafür. Knapp ein Viertel (24 Prozent) interessiert sich nicht für die Herkunft des Coronavirus.

07.05. – Wahrscheinlichkeit erneute Verschärfung
Grafik Verschärfung

07.05. - Maßnahmenlockerungen
Grafik Bewertung Lockerungen

06.05. - Kontaktsperre
52 Prozent der Deutschen werden, sobald der „normale“ Alltag wieder losgeht, nichts an der Corona-bedingten Kontaktsperre vermissen. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) wird Dinge daran vermissen.

05.05.2020 - Gottesdienste
10 Prozent der Deutschen planen nach der Wiederöffnung von Kirchen, Synagogen und Moscheen einen Gottesdienst oder ein gemeinschaftliches rituelles Gebet zu besuchen. 81 Prozent haben es auch nicht geplant. 2 Prozent waren bereits bei einem Gottesdienst oder Gebet.

05.05.2020 - Arbeitsplatz
Ein Drittel der Deutschen ist zuversichtlich, sich bei der Arbeit am gewohnten #Arbeitsplatz sozial #distanzieren zu können. 23 Prozent sind diesbezüglich nicht zuversichtlich.

04.05. – Coronavirus Entstehung
41 Prozent der Deutschen denken, dass die Theorie, das Coronavirus stamme aus einem Labor in China, wahr ist. Gut ein Drittel (32 Prozent) hält diese Theorie für unwahr. Knapp ein Viertel (27 Prozent) enthält sich und macht dazu keine Angabe.

Entstehung Corona03.05. – Mundschutz beim Fliegen
3 von 10 Deutschen halten es in den nächsten drei Monaten für unwahrscheinlich zu #fliegen, auch wenn Flugzeug-Airlines eine #Maskenpflicht während des Fluges vorschreiben würden. Über ein Viertel (26 Prozent) hält es dann für wahrscheinlich zu fliegen. Knapp ein Drittel (32 Prozent) fliegt überhaupt nicht mit dem Flugzeug.

28.04. – Corona-Umstände
77 Prozent der Deutschen kommen gut mit den durch Corona verursachten Umständen klar. Davon 58 Prozent eher gut und 19 Prozent sehr gut. 18 Prozent tun sich mit den Umständen, verursacht durch die Corona-Krise, schwer.

27.04. - Stress
Knapp die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) hat in Zeiten von Corona genauso viel Stress wie vorher. Über ein Viertel (27 Prozent) hat seit Corona weniger Stress, 17 Prozent haben zurzeit mehr Stress.

27.04. – Informationsquelle
7 von 10 Deutschen (70 Prozent) beziehen Informationen zum Coronavirus hauptsächlich aus Nachrichten im TV, Radio, in Zeitungen, über Online-Medien etc.. 9 Prozent beziehen Informationen am meisten über Webseiten von Regierungen oder Gesundheitsorganisationen.

26.04. – Fußball
Die Mehrheit der Deutschen (54 Prozent) lehnt eine Wiederaufnahme der Bundesligaspiele im Mai, auch unter Befolgung strenger Auflagen, ab. Knapp ein Viertel (24 Prozent) befürwortet sie. Männer häufiger als Frauen (31 vs. 19 Prozent).

26.04. - Gottesdienste
52 Prozent der Deutschen finden es unangemessen, dass es seit kurzem in einigen Bundesländern trotz der Corona-Krise wieder möglich ist, Gottesdienste oder gemeinschaftliche rituelle Gebete in kleinem Kreis zu feiern. 34 Prozent finden es angemessen.

26.04. – Krisen-Auswirkungen
Krisen-Auswirkungen2 von 5 Deutschen (41 Prozent) sind in Bezug auf die allgemeinen Auswirkungen auf die Menschheit mehr besorgt über das Coronavirus als über den Klimawandel (30 Prozent). Knapp ein Fünftel (19 Prozent) ist weder über die Auswirkungen des Coronavirus, noch über den Klimawandel und seine Auswirkungen besorgt. Unter den Briten sind es nur halb so viele, die unbesorgt sind (9 Prozent).

23.04. – MundschutzmaskeSchutzmasken

23.04. – SchutzmaskenSchutzmasken22.04. – Arbeitslosigkeit
Zwei von fünf Deutschen (39 Prozent) haben im Vergleich zu den ersten Wochen der Corona-Krise unveränderte Sorgen vor Arbeitslosigkeit. 15 Prozent haben jetzt mehr Sorgen vor Arbeitslosigkeit.

22.04. – Restaurantöffnungen
48 Prozent der Deutschen glauben, dass Sie sich bei einem Restaurantbesuch eher oder sehr unwohl fühlen würden, sollten im Mai die Restaurants wieder für einen Verzehr vor Ort geöffnet sein. Knapp ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) würde sich wohl dabei fühlen.

21.04. – Geschäftsöffnungen
Obwohl seit gestern die ersten Lockerungen der Corona-Auflagen gelten, halten 46 Prozent der Deutschen es für unwahrscheinlich, dass sie in den nächsten zwei Wochen Geschäfte besuchen werden, die nun erstmals wieder öffnen dürfen. 41 Prozent halten es für wahrscheinlich.

21.04. – Auto fahren
2 von 5 Deutschen fahren in Zeiten von Corona seltener mit dem Auto. Frauen eher als Männer (44 Prozent vs. 36 Prozent). Weitere 40 Prozent der Deutschen fahren genauso häufig Auto wie vor der Corona-Krise.

20.04. – Corona-Tests
Die Mehrheit der Deutschen (59 Prozent) würden sich testen, wenn Corona-Tests zur Verfügung stünden und sie sich den Test leisten könnten, um zu sehen, ob sie das Virus hatten. Die 25-34-Jährigen würden sich am wenigsten (51 Prozent) testen, die Befragten ab 55 Jahren am häufigsten (63 Prozent).

20.04. – Umgang der Regierung
66 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Bundesregierung bisher in ihrem Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus offen und ehrlich war. 22 Prozent sagen sogar „sehr offen und ehrlich“. Knapp ein Viertel (24 Prozent) meint, der Umgang der Regierung mit dem Coronavirus war nicht offen und ehrlich.

16.04. – Sportveranstaltungen ohne Publikum
63 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass alle Sportveranstaltungen bis mindestens Ende dieses Jahres wegen der Corona-Krise ohne Publikum stattfinden sollten, 22 Prozent sind dagegen.

16.04. – Mundschutzmasken
Über die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) besitzt mittlerweile eine Mundschutzmaske. Davon 17 Prozent eine selbstgemachte und 25 Prozent eine industriell hergestellte, 9 Prozent besitzen sowohl eine selbstgemachte als auch eine industriell hergestellte. 45 Prozent besitzen keine Mundschutzmaske.

16.04. – Maßnahmenlockerungen
Die Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) beurteilt die von der deutschen Bundesregierung beschlossenen Maßnahmenlockerungen in der Corona-Krise als gut, über ein Viertel (28 Prozent) beurteilt die beschlossenen Maßnahmenlockerungen als schlecht.

15.04. – Aufgaben erledigen
Knapp die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) hat in den letzten Wochen, also während der Kontaktsperre zu Hause Aufgaben oder Dinge erledigt, die sie zuvor immer wieder aufgeschoben haben. Frauen dabei noch etwas häufiger als Männer (52 Prozent vs. 43 Prozent).

14.04. – Mundschutz-Pflicht ÖPNV
68 Prozent der Deutschen würde eine Mundschutz-Pflicht für den öffentlichen Personenverkehr aufgrund des Coronavirus befürworten. Gut ein Fünftel (21 Prozent) hingegen würde diese Maßnahme ablehnen.

13.04. – Sommerurlaub 2020
Mehr als 2 von 5 Deutschen (44 Prozent), würden für diesen Sommer in Zeiten der Corona-Krise gar keine Reisen in Erwägung ziehen. Ein Viertel (26 Prozent) kann sich zumindest eine Reise innerhalb Deutschlands vorstellen.  Für 12 Prozent kommt auch eine Reise innerhalb Europas infrage, für 5 Prozent auch Fernreisen.

13.04. – Urlaub über Ostern
Ein Fünftel (19 Prozent) der Deutschen hatte über Ostern einen Urlaub geplant, den Sie aufgrund der Corona-Krise absagen mussten. Über drei Viertel (78 Prozent) mussten keinen geplanten Osterurlaub absagen.

08.04. – Ostern mit Schutzmaske
Die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) findet es ärgerlich, dass die diesjährigen Osterfeiertage in die Zeit der Corona-bedingten Kontaktsperre fallen. 45 Prozent finden es hingegen nicht ärgerlich. Die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen findet es mit 60 Prozent deutlich häufiger ärgerlich als höhere Altersgruppen.

08.04. – Online Shopping nicht essentieller Produkte

Grafik Internationaler Vergleich

Ergebnisse aus Deutschland, UK, USA

07.04. – Profifußball
Einige Bundesliga-Vereine haben unter speziellen Sonderregelungen ihr Training in kleinen Gruppen wiederaufgenommen. 43 Prozent der Deutschen lehnen diese Sonderregelung ab, 36 Prozent befürworten sie. Im Geschlechtervergleich zeigt sich, dass Männer die Fußballsonderregelung häufiger befürworten als Frauen.

07.04. – Maßnahmenlockerung
Knapp zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) fänden eine Lockerung der bundesweiten Schutzmaßnahmen nach Ostern zu früh. Besonders die Wähler der Grünen sprechen sich gegen eine zu frühe Lockerung aus (72 Prozent).

06.04. – Selbstgebastelte Mundschutzmasken
30 Prozent der Deutschen lehnen selbstgebastelte Mundschutzmasken zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ab, knapp drei von fünf (57 Prozent) befürworten diese. Männer lehnen selbstgebastelte Masken häufiger ab (36 Prozent) als Frauen (25 Prozent).

06.04. – „Steuerfreie Anerkennungsprämie“ für Pflegekräfte
Ein Großteil der Deutschen (82 Prozent) finden die in Aussicht gestellte „steuerfreie Anerkennungsprämie“ von bis zu 1.500 Euro für Pflegekräfte in der Corona-Krise angemessen. 8 Prozent finden sie nicht angemessen. 10 Prozent machen keine Angabe.

03.04. – Fitness in Corona-Zeiten
Ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) würde zuhause an einer interaktiven Sportsendung im Fernsehen teilnehmen, da in Zeiten von Corona die Fitnessstudios geschlossen sind. 56 Prozent würden nicht teilnehmen.

03.04. – Gesünder ernähren?
Mehr als drei Viertel der Befragten (78 Prozent) ernähren sich genauso wie noch vor der Kontaktsperre durch die Corona-Krise. 8 Prozent geben an, gesünder zu essen, weitere 8 Prozent sagen, sich ungesünder zu ernähren.

02.04. – Klimaschutz vs. Corona

41Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass das Thema Klimaschutz nach der Hochphase der Corona-Krise und den weltweiten wirtschaftlichen Folgen hinter dem Wiederaufbau der Wirtschaft zurückstehen sollte. 47 Prozent teilen diese Meinung nicht.

02.04. – Geschlossene Friseure
Aufgrund der COVOD-19-Kontaktsperre hat sich bereits jeder Zehnte (11 Prozent) zu Hause die Haare schneiden lassen. 12 Prozent werden es wahrscheinlich tun.

02.04. – Frühlingswetter
Die Deutschen sind gespalten, ob die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen leichter zu ertragen seien, wenn das Wetter weniger frühlingshaft, kälter und regnerischer wäre. 47 Prozent glauben dies, 42 Prozent hingegen nicht.

01.04. – Einreiseverbot Erntehelfer
Viele deutsche Grenzen sind geschlossen. Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) ist der Meinung, dass das momentane Einreiseverbot für ausländische Erntehelfer gelockert werden solle. 37 Prozent sind gegen eine Ausnahmeregelung.

01.04. – Vertrauen in Virologen
Zwei Drittel der Bevölkerung (66 Prozent) haben viel Vertrauen in die Aussagen von Virologen in Zeiten der Corona-Krise. Etwas mehr als ein Fünftel (23 Prozent) hingegen gibt an, nicht viel oder überhaupt kein Vertrauen in die Aussagen der Experten zu haben.

31.03. – Veränderung der Gesellschaft

Grafik DE und UK: Veränderung der Gesellschaft31.03. – Maskenpflicht beim Einkauf

Knapp die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) spricht sich für eine Maskenpflicht beim Einkauf im Supermarkt in Deutschland aus. 42 Prozent votieren gegen diese zusätzliche Schutzmaßnahme. Ältere sprechen sich zudem häufiger für eine Maskenpflicht aus als Jüngere.

31.03. – Besuchsverbot
Knapp zwei Drittel (61 Prozent) sind der Meinung, dass für Angehörige von sterbenden Bewohnern eine Ausnahme vom Besuchsverbot in Pflege- und Altersheimen gemacht werden sollte. 28 Prozent sind gegen eine Ausnahmeregelung, denn der Schutz vor dem Coronavirus habe aktuell höchste Priorität.

30.03. – Mietstundungen
Nach Meinung von mehr als der Hälfte der Deutschen (58 Prozent) ist die angekündigte Stundung von Mietzahlungen von großen Einzelhandelsketten wie Adidas, H&M oder Deichmann unangemessen. 29 Prozent hingegen finden die Maßnahme in Zeiten der Krise angemessen.

30.03. – Aktivitäten im Freien
Das Frühlingswetter des vergangenen Wochenendes hat die Mehrheit der Deutschen dazu verleitet, Aktivitäten im Freien, wie Spazierengehen oder Radfahren, zu unternehmen. Ein Drittel (32 Prozent) war mit dem Partner oder der Partnerin unterwegs. Einer von Fünf (19 Prozent) mit der Familie.

30.03. – Dinge vermissen
Die Kontaktesperre ist seit gut einer Woche in Kraft. Das uneingeschränkte Treffen mit Freunden und Familie vermissen die Deutschen am häufigsten (47 Prozent). Aber jeder Zehnte (11 Prozent) vermisst am meisten auswärts essen zu gehen.

30.03. – Mediale Berichterstattung

Grafik Corona Berichterstattung Vergleich

26.03. – Einhaltung der Kontaktsperre
Drei von fünf Deutschen (61 Prozent) glauben, dass die derzeitige bundesweite Kontaktsperre von den Bürgern ausreichend eingehalten wird. Es zeigt sich jedoch, dass Ältere diese Einschätzung deutlich häufiger teilen als die jüngere Generation.

26.03. – Solidarität beim Einkauf
Die Medien berichten viel über verschiedenste zwischenmenschliche Szenen, die sich derzeit in Supermärkten abspielen. Jeder Zehnte (11 Prozent) gibt an, eine positive Situation erlebt zu haben. Etwas mehr, 15 Prozent, haben eine negative Situation beobachtet. Mehr als ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) haben beim Einkauf allerdings zwischenmenschlich nichts Außergewöhnliches beobachtet.

25.03. – Veränderung der Handhygiene

Grafik zur veränderten Handhygiene

25.03. – Bedrohung der Demokratie
Bürger- und Freiheitsrechte werden zurzeit in vielen Ländern eingeschränkt, um die Corona-Epidemie zu bekämpfen. 12 Prozent der Deutschen glauben, dass die Demokratie in der EU dadurch grundsätzlich bedroht ist. 17 Prozent sehen diese Bedrohung nur für einige EU-Mitgliedsländer. Die Hälfte (51 Prozent) jedoch sieht die Demokratie im Großen und Ganzen nicht bedroht.

25.03. – Alkoholkonsum
7 Prozent der Deutschen geben an, in der aktuellen Situation mehr Alkohol zu trinken als vor der Corona-Krise, 12 Prozent wiederum trinken weniger Alkohol. In Großbritannien geben 13 Prozent an, mehr und 18 Prozent weniger zu trinken als normal. In den USA ist es etwa jeder Zehnte (11 Prozent), der angibt, mehr Alkohol zu trinken. Knapp jeder siebte US-Amerikaner (14 Prozent) trinkt weniger.

24.03. – Durchschnittsabitur
Abiturprüfungen aufgrund der Corona-Krise ausfallen lassen und stattdessen ein Durchschnittsabitur vergeben, fordert eine Petition von Schülern. Die Deutschen zeigen sich beim Thema gespalten: 42 Prozent lehnen den Vorschlag ab, 35 Prozent befürworten ihn. Die Ergebnisse zeigen auch: Jüngere sprechen sich häufiger gegen das Durchschnittsabitur aus.

24.03. – Nutzung von Streaming- und Messaging-Diensten
Die Bevölkerung ist angehalten, zu Hause zu bleiben. Knapp die Hälfte der Deutschen gibt an, häufiger Messaging-Dienste zu Nutzen als noch vor der Corona-Krise. Bei Streaming-Diensten sagen eher Männer, dass sie diese aktuell häufiger nutzen würden als Frauen (30 Prozent Männer vs. 23 Prozent Frauen).

23.03. – Informationen über neue Kontaktsperre
Ab Montag, den 23.03.20, hat die deutsche Bundesregierung eine bundesweite Kontaktsperre verhängt. Menschenversammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind verboten und können sanktioniert werden. Die deutliche Mehrheit der Deutschen (87 Prozent) fühlt sich ausreichend über die Gründe für die neuen Maßnahmen informiert. Jeder Dritte (33 Prozent) allerdings fühlt sich nicht ausreichend über mögliche Strafen bzw. Sanktionen bei Nicht-Einhaltung der neuen Kontaktsperre informiert.

Grafik Informationen über neue Kontaktsperre

22.03. – Sorge um Zukunft
Es zeichnet sich bereits ab, dass die globale Wirtschaft von der Corona-Krise in Mitleidenschaft gezogen wird. Knapp die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) macht sich deswegen Sorgen um ihre persönliche Zukunft.

22.03. – Grenzschließungen
Knapp vier von fünf Deutschen (78 Prozent) sehen in den Grenzschließungen Deutschlands zu Österreich, Frankreich und der Schweiz ein wirksames Mittel, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

19.03. – Merkel Rede
Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) hat die Ansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 18.03.2020 im Fernsehen verfolgt. 7 Prozent der Befragten geben an, von der Rede nichts mit bekommen zu haben.

19.03. – Sicherung des Arbeitsplatzes
Ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) wäre bereit, wenn sie in einem Unternehmen, das unter der Corona-Krise wirtschaftlich leidet, arbeiten würden, einen Monat freiwillig auf ihr Gehalt zu verzichten, um ihre Arbeitsstelle zu sichern. Mehr jedoch, 46 Prozent, wären dazu nicht bereit.

18.03. – Selbstisolation Regierungschefs
Ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) ist der Meinung, dass Regierungschefs sich in freiwillige Selbstisolation begeben sollten. Etwas mehr (42 Prozent) allerdings sind der Meinung, dass sie dies, unabhängig davon, ob die Politiker positiv oder negativ auf das Virus getestet wurden, nicht tun sollten.

18.03. – Genutzte Informationsquellen

Grafik Informationsquellen Coronavirus

17.03. – Kauf Toilettenpapier
Etwa jeder Siebte (14 Prozent) fühlt sich in Zeiten der Corona-Krise gemaßregelt, wenn er oder sie mehrere Packungen Toilettenpapier auf einmal kauft. Ein Drittel (35 Prozent) tut dies nicht.

16.03. - Ausgangssperre für Deutschland
Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) sagen, Deutschland solle, ähnlich wie in einigen Ländern Europas, eine allgemeine Ausgangssperre verhängen, um die Verbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen. Knapp Zwei von Fünf (38 Prozent) sind gegen diese Maßnahme, bei der das Zuhause nur für berufliche Tätigkeiten, Einkäufe und Arztbesuche verlassen werden dürfte.

16.03. - Entschleunigung des öffentlichen Lebens
Kitas und Schulen sind zu, einige Grenzen geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, der Bahnverkehr wird reduziert. Zwei von fünf Deutschen (42 Prozent) fühlen sich durch die eingeleiteten Maßnahmen eher beunruhigt. 37 Prozent hingegen sagen, sie würden ihnen eher ein Gefühl von Sicherheit geben.

16.03. - Anstieg des Fernsehkonsums
Knapp ein Drittel (27 Prozent) sagt, aufgrund des Coronavirus mehr Fernsehen zu schauen als gewöhnlich. Der Großteil (54 Prozent) allerdings gibt an, dass sich der Fernsehkonsum aufgrund des Coronavirus nicht verändert habe.

15.03. – Schul- und Kitaschließungen
Am 13.03.2020 wurde beschlossen, für mehrere Wochen die Schulen und Kitas in Deutschland zu schließen, um einer schnelleren Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) befürworten dies voll und ganz. 14 Prozent lehnen die Schließungen ab.

12.03. – Absage Urlaub
Einige Länder begannen im März aufgrund des Coronavirus Einreisebeschränkungen zu verhängen. Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) hat daher bereits einen Urlaub abgesagt bzw. macht sich Sorgen, dies tun zu müssen. Ein Viertel der Deutschen (26 Prozent) macht sich noch keine Sorgen.

11.03. – Italien ist Sperrzone
Am 9. März entschied die italienische Regierung, das gesamte Staatsgebiet Italiens abzuriegeln und das Land zur Sperrzone zu erklären. 67 Prozent der Deutschen halten diese Maßnahme für gerechtfertigt.

10.03. – Möglichkeit Homeoffice
Die Mehrheit der Deutschen (40 Prozent) gibt an, dass sie in einem Job arbeiten, bei dem Homeoffice theoretisch nicht möglich wäre. Für 28 Prozent wäre es theoretisch möglich, im Homeoffice zu arbeiten.

10.03. – Telefonische Krankschreibung
Am 10.3.2020 wurde bekannt gegeben, dass es aufgrund des Coronavirus ab sofort möglich ist, sich bei leichten Atemwegserkrankungen bis zu sieben Tage vom Arzt telefonisch, also ohne Untersuchung, krankschreiben zu lassen. Die deutliche Mehrheit der Deutschen (58 Prozent) befürwortet diese Entscheidung, ein Viertel der Deutschen (28 Prozent) lehnt sie ab.

05.03. – Verschiebung Kinostart James Bond
Am 4. März wurde beschlossen, dass der Kino-Start des neuen James-Bond-Films „No time to die“ aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus weltweit auf voraussichtlich November 2020 verschoben wird. 41 Prozent der Deutschen finden diese Entscheidung angemessen.

04.03. – Bedrohung öffentliche Gesundheit
Anfang März schätzen 46 Prozent der Deutschen die Bedrohung für die öffentliche Gesundheit in Deutschland durch das Coronavirus als moderat ein. Fast jeder Dritte (30 Prozent) schätzt sie als minimal ein, für 11 Prozent handelt es sich um eine große Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Vom 03.-05.02.2020 wurde die Fragestellung bereits unter 2.070 Personen im YouGov Omnibus erhoben. Die Ergebnisse im Vergleich:

Vergleich der wahrgenommenen Bedrohung zwischen Anfang Februar und Anfang März 2020

03.03. – Mediale Berichterstattung
Das Coronavirus wird zum wichtigsten Thema der Medien. Fast jeder zweite Deutsche (45 Prozent) findet jedoch, dass die Medien zu viel über das Coronavirus berichten. 36 Prozent finden, dass der Umfang der Berichterstattung durch die Medien angemessen ist.

02.03. – Kauf Hygiene-Artikel
Durch die Verbreitung des Coronavirus sind in vielen Geschäften Artikel wie Desinfektionsmittel, Seife, Fieberthermometer und Atemschutzmasken ausverkauft. Anfang März haben 67 Prozent der Deutschen solche Artikel  nicht gekauft und haben es auch nicht vor. 10 Prozent haben bereits Artikel dieser Art wegen des Coronavirus gekauft.

02.03. – Absage Urlaubreise
39 Prozent der Deutschen gaben Anfang März an, eine geplante Urlaubsreise ins Ausland aufgrund des Coronavirus abzusagen. 42 Prozent gaben an, diese nicht absagen zu wollen.

13.02. – Absage Mobilfunkmess MWC in Barcelona
Mit der internationalen Mobilfunkmesse MWC in Barcelona wird eine der ersten Großveranstaltungen aufgrund der Verbreitung des Coronavirus abgesagt. Zu diesem Zeitpunkt befürwortete die deutliche Mehrheit der Deutschen (68 Prozent) diese Entscheidung.

27.01. – Angst vor Ausbreitung
Ende Januar 2020 trat in Frankreich das Coronavirus erstmals in Europa auf. 46 Prozent der Deutschen gaben an, keine Angst vor der Ausbreitung in Deutschland zu haben. 43 Prozent und damit 4 Prozent mehr als eine Woche zuvor (s. unten), haben Angst vor einer Ausbreitung.

22.01. – Angst vor Ausbreitung
Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und erreicht am 21. Januar die USA. Die Mehrheit der Deutschen (47 Prozent) gibt an, keine Angst vor der Ausbreitung in Deutschland zu haben. 39 Prozent haben bereits Angst vor einer Ausbreitung.

 

Bild: Getty

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