Euro-Krise: Nur wenige sind nach Regierungswechsel zuversichtlicher

Euro-Krise: Nur wenige sind nach Regierungswechsel zuversichtlicher
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Lediglich sieben Prozent aller Bundesbürger sind nach dem Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und dem Rücktritt des griechischen Ministerpräsident Giorgos Papandreou zuversichtlicher, dass die Schuldenkrise der Euro-Länder jetzt gelöst werden kann. 21 Prozent sind immerhin „etwas zuversichtlicher“. 41 Prozent aller Befragten geben dagegen an, die Rücktritte hätten ihre Sicht auf die Schuldenkrise nicht beeinflusst. 31 Prozent sind sogar „etwas weniger“ oder „weniger“ zuversichtlich, dass die Krise jetzt gelöst werden kann.

(Erhebungszeitraum: November 2011 / n= 1098 Bundesbürger ab 16 Jahren) 

Foto: dpa



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