Laut Mehrheit der Deutschen Beziehung Deutschlands zu den USA seit Bidens Präsidentschaft verbessert

Aktuelle YouGov-Ergebnisse zur Beziehung Deutschlands zu den Vereinigten Staaten, Russland und China, sowie zur Einschätzung, ob die Biden-Präsidentschaft einen positiven oder negativen Einfluss auf internationale Bereiche, wie den Zusammenhalt der Nationen, haben wird

Köln, 07.07.2021. Seit Joe Biden amtierender Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist, meinen zwei von drei Deutschen (66 Prozent), dass sich die Beziehung zwischen Deutschland und den USA verbessert habe, für 19 Prozent ist sie unverändert geblieben. 6 Prozent sagen, die Beziehung habe sich verschlechtert.

Blick auf die USA als Freund & Verbündeter heute besser als zu Regierungszeiten von Donald Trump

Aktuell sagen 42 Prozent der Deutschen, dass die USA im Allgemeinen Freund und Verbündeter von Deutschland seien. Zu Zeiten der US-Präsidentschaft von Donald Trump sagten dies 23 Prozent weniger (19 Prozent). Die Aussage, dass die Vereinigten Staaten Deutschland gegenüber im Allgemeinen nicht freundlich eingestellt seien, treffen aktuell nur noch 11 Prozent aller Befragten, zu Regierungszeiten von Donald Trump waren es 27 Prozent.

Dies sind Ergebnisse einer aktuellen YouGov-Umfrage der internationalen Data & Analytics Group YouGov, für die vom 25. bis 28. Juni 2021 2.000 Personen sowie vom 18. bis 21. September 2020 2.013 Personen mittels standardisierter Online-Interviews befragt wurden. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Positive Auswirkungen der Biden-Regierung auf verschiedene internationale Politik- und Wirtschaftsbereiche

Drei von fünf Deutschen (61 Prozent) glauben, dass sich die Präsidentschaft von Joe Biden positiv auf den Zusammenhalt zwischen den Nationen auswirken würde. Auch auf die Sicherung des Klima- und Umweltschutzes habe Joe Biden einen positiven Einfluss, so 60 Prozent der Deutschen. Gleiches sagen 58 Prozent bezüglich der Stabilisierung der internationalen Sicherheitslage.

Je ein Viertel sieht Russland und China eher als Bedrohung an

Die Beziehungen zu China und Russland werden im Gegensatz zu den Beziehungen zu den USA nicht so positiv eingeschätzt. Nur 4 Prozent der deutschen Befragten geben an, dass China ein Freund und Verbündeter sei, über Russland sagen dies nur 6 Prozent.

35 Prozent der Deutschen meinen eher, Russland sei im Allgemeinen Deutschland gegenüber nicht freundlich eingestellt, knapp ein Viertel (23 Prozent) sagt sogar, Russland sei eine Bedrohung für die Bundesrepublik. Ähnlich steht es um die Einschätzung der Beziehung zu China: 27 Prozent der Deutschen sagen, die Volksrepublik sei gegenüber Deutschland nicht freundlich eingestellt, und 24 Prozent sehen China als Bedrohung.

Die Pressegrafik kann unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: www.yougov.de/pressegrafiken_internationale_beziehungen

 

 

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