Hamburgs SPD ohne absolute Mehrheit

Hamburgs SPD ohne absolute Mehrheit
in

Wären die Hamburger Anfang Dezember 2011 zur Bürgerschaftswahl aufgerufen gewesen, hätten 44 Prozent die SPD gewählt. Der Anteil der CDU-Wähler wäre hingegen auf 21 Prozent gesunken, die GAL wäre auf 13 Prozent gekommen. Scholz bräuchte somit einen Koalitionspartner. Der Aufwärtstrend der Piratenpartei (9%) hält weiter an und auch die Linke (7%) hätten Stimmen gewinnen können. Klarer Verlierer der Wahl wäre die FDP. Mit nur drei Prozent hätten es die Liberalen nicht ins Parlament geschafft. Generell positiv bewerten die Hamburger die Arbeit des Senats. Ganze 37 Prozent waren Anfang Dezember mit Scholz und seinen Senatoren "sehr" beziehungsweise "eher zufrieden". 18 Prozent waren "sehr" beziehungsweise "eher unzufrieden". Bürgermeister Olaf Scholz würden die Hamburger die Schulnote "gut" verleihen.

(Quelle: Befragung für die Hamburger Morgenpost / Erhebungszeitraum: 21.11.2011 - 02.12.2011 / n= 1031 Bundesbürger  ab 18 Jahren)

Foto: dpa



Kommentare sind deaktiviert