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Eine große Mehrheit der Deutschen fordert den Rücktritt von Bayern-Präsident Uli Hoeneß. In einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der Bild-Zeitung sprachen sich 63 Prozent der Befragten für einen Rücktritt aus, 27 Prozent dagegen. Zudem erklärt knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent), dass sie Hoeneß eine Steuerhinterziehung „nicht zugetraut“ hätten; 39 Prozent gaben an, sie hätten Hoeneß ein solches Vergehen zugetraut. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 61 Jahre alten Funktionär und Unternehmer wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Befragt wurde repräsentativ auf Basis des YouGov Omnibus. Bild und Text: dpa mehr


Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage hat die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) den Eindruck, dass die Bedrohung durch nationalsozialistische Organisationen, wie zum Beispiel die NSU, in den letzten Jahren zugenommen hat. Rund ein Drittel (32 Prozent) ist der Meinung, dass die Bedrohung in den letzten Jahren konstant geblieben ist und nur sieben Prozent der Befragten geben an, dass die Gefahr durch nationale Extremisten ist in den letzten Jahren weniger geworden ist. Die große Mehrheit der Bevölkerung (71 Prozent) geht nicht davon aus, dass die Morde der NSU im Zuge des Prozesses vollständig aufgeklärt werden. Nur 13 Prozent der Befragten denken, dass ... mehr


Bayern München geht laut einer YouGov-Umfrage als Titelfavorit in das anstehende Halbfinale der Champions League. 37 Prozent der Befragten rechnen demnach damit, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister nach dem Halbfinale gegen den FC Barcelona auch das Endspiel gewinnt. Zwar trauen nur 17 Prozent dies auch Borussia Dortmund vor dem Halbfinale gegen Real Madrid zu. Doch damit liegt der BVB noch vor Real und Barça, die für nur elf beziehungsweise acht Prozent der Befragten Favorit auf den Triumph in Europas Königsklasse sind. 23 Prozent rechnen damit, dass es am 25. Mai in London zu einem rein deutschen Finale kommt, 29 Prozent erwarten ... mehr


Mitte Februar kündigte die Bionade GmbH eine neue Sorte an: ausgerechnet Cola. Die Markteinführung der neuen Sorte ist nicht ohne Risiko für die starke Marke. Bei den Konsumenten polarisiert die Bio-Cola, das Unternehmen versucht mit Social-Media-Aktivitäten und einer geplanten Werbekampagne das Ruder herumzureißen. Bionade war mal hip, galt als politisch korrekte Alternative zu den Erfrischungsgetränken der Großkonzerne. Doch diese Zeiten sind vorbei, spätestens seit der Übernahme durch Oetker muss Bionade um die Konsumentengunst kämpfen. Die Innovationskraft hielt sich jedoch in Grenzen: Drei Jahre lang gab es keine neuen Sorten. Mit der Einführung des neuen Cola-Produkts will das Unternehmen jetzt anscheinend ... mehr


Die Freie und Hansestadt Hamburg ist der attraktivste Wohnort der Deutschen, gefolgt von München, Berlin, Köln und Dresden. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage. Demnach geben 17 Prozent der Befragten unabhängig ihres derzeitigen Wohnsitzes an, am liebsten in Hamburg leben zu wollen. Auf Platz zwei folgt mit 15 Prozent Bayerns Landeshauptstadt München. Der dritte Platz geht an Berlin: Elf Prozent der Befragten würden am liebsten in der Bundeshauptstadt leben. Jeweils sechs Prozent würden sich für die Domstadt Köln oder für Dresden entscheiden. Mehr als jeder vierte Deutsche (28 Prozent) gibt an, in keiner der genannten Städte leben zu wollen. ... mehr


Die neugegründete eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat ihr größtes Wählerpotenzial bei früheren FDP- und Linkspartei-Wählern. Dies ergab eine YouGov-Umfrage im Auftrag von „Zeit Online“. 35 Prozent derjenigen, die bei der Bundestagswahl 2009 die Linke gewählt haben, können sich vorstellen, im Herbst für die AfD zu stimmen. Unter den FDP-Wählern sind es 33 Prozent, von Unions- und SPD-Wählern je 18 Prozent, bei den Grünen-Wählern 16 Prozent. Insgesamt können sich demnach 27 Prozent der Deutschen vorstellen, die neue Partei zu wählen. Aber nur drei Prozent würden der AfD mit Sicherheit ihre Stimme geben, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Für die ... mehr


Immer wieder sehen sich in Deutschland vertretene Lebensmittelmarken Vorwürfen von Verbraucherschutzorganisation ausgesetzt. So wurde Dr. Oetker vorgeworfen, das Unternehmen hätte den Kakaogehalt der Produkte „Pur Crema Choc“ hochgerechnet, die Marke Landliebe würde die Milch zu teuer verkaufen, Maggi hätte eine „Natur-Pur“-Bio-Tütensuppe mit Geschmacksverstärker versehen und Fisch würde mit Wasser künstlich schwerer gemacht. Manche Vorwürfe sind berechtigt, andere unberechtigt, wie das Beispiel von Greenpeace zeigt, das Frosta fälschlicherweise vorgeworfen hat, Schrimps aus unökologischer Zucht gekauft und weiterverarbeitet zu haben. Doch völlig unabhängig davon zeigen sich viele deutsche Marken sehr robust gegen Vorwürfe, die Lebensmittel seien ungesund oder enthielten nicht das, was ... mehr


Die Mehrheit der Europäer sorgt sich um ihre finanzielle Absicherung im Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage in elf europäischen Ländern, die YouGov im Auftrag von „Investmentfonds. Nur für alle.“ durchgeführt hat. Demnach sind 78 Prozent der gut 11.000 befragten Europäer besorgt darüber, ob der Staat ihre Rente später noch bezahlen kann. 69 Prozent aller Befragten gaben an, Angst vor Altersarmut zu haben. Zwar fühlt sich mehr als die Hälfte (57 Prozent) ausreichend über die private Altersvorsorge informiert. Eine deutliche Mehrheit von 79 Prozent ist aber der Ansicht, mehr privat vorsorgen zu müssen, um den individuellen Lebensstandard im ... mehr


Die Mehrheit der Europäer hält das eigene Wissen über Geldanlagen für gering. Gleichzeitig besteht der Wunsch nach mehr Finanzbildung in Schule und Berufsausbildung. Das ergab eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der Initiative „Investmentfonds. Nur für alle.“. Dabei stufen 58 Prozent der insgesamt über 11.000 Befragten ihr Wissen über Geldanlagen als „mittelmäßig“ bis „schlecht“ ein. Lediglich zwei Prozent bezeichneten sich als „ausgezeichnet“ informiert, fünf Prozent als „sehr gut“. Die übrigen 31 Prozent halten sich für „gut“ informiert. In Deutschland ist das Ergebnis der Umfrage mit Blick auf das Finanzwissen zweigeteilt: Über die Hälfte (51 Prozent) der Deutschen bezeichnet ihr ... mehr


Die Negativschlagzeilen um Amazon zeigen Wirkung und führen zu einer deutlichen Kundenabwanderung beim weltgrößten Online-Händler: Fast jeder fünfte (19 Prozent) Online-Käufer ändert aufgrund der Medienberichterstattung über Amazon sein Kaufverhalten. Davon geben sogar 12 Prozent an, gar nicht mehr beim Versandhandelsriesen einkaufen zu wollen. Sieben Prozent versuchen wieder häufiger in Filialen/Geschäften und weniger im Internet einzukaufen. Die Imagekrise bei Amazon betrifft somit den gesamten Online-Handel. Dies ist das Ergebnis der YouGov-Studie „Image-Absturz im Online-Handel - Wie verändert sich das Kaufverhalten?", für die insgesamt rund 1.000 Online-Käufer Anfang April 2013 bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Wie die Studie zeigt hat insgesamt in letzter Zeit ... mehr