In Europa sehen insbesondere Portugiesen, Italiener und Deutsche den Klimawandel als Bedrohung

In Europa sehen insbesondere Portugiesen, Italiener und Deutsche den Klimawandel als Bedrohung

Der Klimawandel ist inzwischen ein omnipräsentes Thema in der Politik, Wirtschaft und bei den Verbrauchern. Die diesjährigen Hitzewellen haben die Folgen des Klimawandels erneut untermauert und die Debatten rund um das Thema erneut angefacht.

Daten aus YouGov Global Profiles von April 2022 zeigen, dass der Klimawandel und seine Folgen für die Menschheit weltweit unterschiedlich eingeschätzt werden. Weltweit sehen knapp 6 von 10 Verbrauchern (58 Prozent) aus 30 von YouGov im April untersuchten Ländern den Klimawandel als die größte Bedrohung für die Menschheit.

In Europa sehen am ehesten Portugiesen (76 Prozent), Italiener (73 Prozent) und Deutsche (70 Prozent) den Klimawandel als größte Bedrohung. Im internationalen Vergleich sind Mexiko (72 Prozent) und Indonesien (71 Prozent) ebenfalls ganz oben auf der Skala. In südostasiatischen (Insel-) Staaten, wie Thailand (70 Prozent), Singapur, Taiwan und den Philippinen (jeweils 68 Prozent), wird die Bedrohung durch den Klimawandel auch als am größten angesehen.

 

 

Am geringsten wird die Bedrohung von Befragten in China, Saudi-Arabien und Ägypten wahrgenommen: Jeweils knapp die Hälfte der chinesischen und saudi-arabischen Bevölkerung (jeweils 46 Prozent) und 45 Prozent der Ägypter treffen diese Aussage.

 

Deutsche GenZ sieht Bedrohung durch den Klimawandel am stärksten

 

Ein Blick auf die verschiedenen Altersgruppen in Deutschland zeigt, dass insbesondere Befragte der GenZ im Klimawandel die größte Bedrohung für die Menschheit sehen (77 Prozent). Am seltensten sagen dies die 35- bis 44-Jährigen (66 Prozent).   

 

 

Methode: Diese Ergebnisse basieren auf Daten von YouGov Global Profiles von April 2022. Untersucht wurden 30 Länder weltweit mit jeweils mindestens 2.000 Befragten ab 18 Jahren pro Land. 

Mit YouGov Global Profiles können anhand von mehr als 1.000 einheitlich erhobenen Fragen in 43 Ländern weltweit Zielgruppen in den für Unternehmen wichtigsten Märkten analysiert werden.

 

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