Neue Blitzstudie: Automatische Unfallmeldedienste im Auto – Gut jeder Zweite kennt die Anwendung

Ein Unfallmeldedienst, der via Smartphone in nahezu allen Autos eingesetzt werden kann, ist seit April 2016 bei zahlreichen Kfz-Versicherern verfügbar. Damit bieten die Versicherer rund zwei Jahre vor dem Start des europaweiten Notrufsystems „eCall“, mit dem ab 2018 alle Neuwagen verpflichtend ausgestattet sein müssen, eine alternative Anwendung an.

Die YouGov-Blitzstudie Automatische Unfallmeldedienste im Auto befragt Kfz-Versicherer und untersucht, ob diese über Unfallmeldedienste informiert und darüber hinaus an einer Nutzung dieses Services interessiert sind. Für die Blitzstudie wurden ingesamt 2.012 Privatkunden mit einer abgeschlossenen Kfz-Versicherung unter anderem zu Bekanntheit, Funktionalität, Nutzungs- und Zahlungsbereitschaft sowie persönlicher Einstellung zum Unfallmeldedienst befragt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich insbesondere ältere Personen und Frauen für Angebote eines Unfallmeldedienstes interessieren. Die bevorzugte Anlaufstelle zur Information ist neben dem Internet der Versicherungsvertreter oder -makler.

Wie häufig bei digitalen Themen haben die Verbraucher auch bei automatischen Unfallmeldediensten Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes: 54 Prozent der Befragten halten einen Unfallmeldedienst aus Datenschutzgründen für bedenklich. Kfz-Versicherte über 60 Jahre teilen diese Bedenken vergleichsweise seltener (44 Prozent).

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.  
 

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