Bundespräsident Wulff: Mehrheit der Deutschen hält Affäre für nicht beendet

Bundespräsident Wulff: Mehrheit der Deutschen hält Affäre für nicht beendet
Von
in

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen geht eher nicht davon aus, dass Bundespräsident Christian Wulff die Affäre um seine Person überstanden hat. 78 Prozent aller Befragten äußern sich in diese Richtung. Speziell die älteren Befragten ab 45 Jahren gehen davon aus, dass die Affäre Wulff eher nicht beendet sei (83%). Auch die Wähler der Union zeigen sich mehrheitlich skeptisch (75%). Noch deutlicher fällt das Bild bei Wählern von Bündnis 90/Die Grünen (89%), FDP (87%), der Linken (86%) und der SPD (85%) aus.


Dass Christian Wulff das Amt des Bundespräsidenten noch angemessen ausüben kann, meinen lediglich 23 Prozent aller Befragten. 69 Prozent sagen, dass er das eher nicht mehr könne. Hier erweisen sich erneut die Altersgruppen ab 45 Jahren als überdurchschnittlich skeptisch.


(Befragung für die ZEIT / Erhebungszeitraum: Januar 2012 / n= 1036 Bundesbürger ab 16 Jahren)

Foto: dpa




Kommentare sind deaktiviert