Die (neue?) Rolle des Vermittlers


Die Rolle des Versicherungsvermittlers ist aufgrund der Digitalisierung einem fortlaufenden Wandel ausgesetzt. Inzwischen kann sich der Verbraucher auf verschiedensten Wegen zum Thema Versicherungen selber informieren. An der ein oder anderen Stelle übernimmt er bereits Tätigkeiten, die früher vom Vermittler oder der Gesellschaft durchgeführt worden, z. B. Fotografieren eines Schadens und Einsenden der Schadenfotos per Mail oder das Einscannen von Rechnungen (siehe auch das 2016er Highlight „Digitalisierung“).

Doch welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf den Versicherungskunden, aber auch auf die Arbeit des Versicherungsvermittlers?

  • Fühlt der Versicherungskunde sich nun besser informiert als früher oder ist er eher überfordert? Ist die Unterstützung des Vermittlers seitdem wichtiger geworden? Und bei welchen Geschäftsvorfällen benötigt der Verbraucher persönliche Unterstützung durch den Vermittler? Bzw. wobei möchte er auf keinen Fall auf den Vermittler verzichten?
  • Die Beantwortung dieser Fragen führt direkt zum geänderten Aufgabenfeld des Vermittlers. Dies betrifft nicht nur die neuen Kommunikationswege, die mittlerweile zum Informationsaustausch, aber auch für komplexere Beratungen herangezogen werden. Es betrifft auch das konkrete Arbeitsfeld, da manche Informationen von immer mehr Kunden online gesucht und gefunden werden. Und gerade in den Bereichen, in denen der Vermittler verstärkt benötigt wird, sollte er sich auch als kundig erweisen.

Der vorliegenden Bericht beantwortet diese und weitere Fragen rund um die (neue?) Rolle des Vermittlers. So wird beispielsweise auch betrachtet, wer den Kunden stärker bindet – der gute Vermittler oder der gute Ruf der Gesellschaft. Würde der Kunde also im Falle eines Gesellschaftswechsels seinem Vertreter oder seine Gesellschaft die Treue halten? Und wie stark ist die Differenz zwischen Nah- und Fernbild? Versicherungsvermittler werden ja von der Öffentlichkeit stets mit Skepsis betrachten, doch wie groß ist de Unterschied tatschlich zwischen den häufig geschätzten eigenen Vermittlern und der anonymen Masse aller Versicherungsvermittler in Deutschland?

Inhaltsverzeichnis 

  1. Stichprobe
  2. Der aktuelle Betreuungsstatus
  3. Entwicklung des Beratungsbedarfs und der Einstellung zur Beratung
  4. Informationsstand und Bedarf an persönlicher Unterstützung
  5. Vermittler oder Marke – Was zählt?
     

Der vollständige Bericht umfasst 90 Seiten Chartbericht im präsentationsfähigen PowerPoint-Format sowie eine separate tabellarische Grundauswertung (im Excel-Format). Zur unternehmensinternen Kommunikation wird eine dreiseitige Management-Summary mitgeliefert. 

Kosten

Alle Preise finden Sie in unseren Studieninformationen zum Download. 


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