Das macht Durst 2025  


Die Zukunft von Bier, Limonade & Co 

 Studieninformationen zum Download

Sinkender Bierdurst vs. steigende Lust an Limonaden!
Das zeigen die Absatz-Statistiken in Deutschland. Doch wie stark prägen junge Leute diesen Prozess, und was sind ihre Erwartungen für die Zukunft. Diesen Fragen wird sich die Studie „Die Zukunft von Bier und Limonade aus der Sicht junger Leute“ stellen.
Junge Leute verändern immer wieder den Markt mit ihrer Sichtweise auf Getränke. Dies hat die Entwicklung sog. Biermischgetränke gezeigt, aber auch die neue Entwicklung vom „Cornern“ lässt Bier und Biermischgetränke wieder neu beleben. Denn wieso in die Bar gehen, wenn davor mehr Leute stehen und das Bier billiger ist.
Aber auch bei Limonaden verändert sich viel. Das Produkt wird „erwachsener“ und ist kein Getränk mehr nur für Kinder und Jugendliche. Die Vielfalt an Limonaden im Markt wächst stetig. Doch welche Geschmacksrichtung gibt es überhaupt noch zu entdecken? Und bleibt Limonade ein „hippes“ Getränk für junge Leute?
Diese Studie nimmt die Personengruppe junger Leute von 18 -29 gezielt unter die Lupe. Zum einen immer mit dem Vergleich zur Gesamtbevölkerung, aber auch zur Gruppe der „Thirtysomethings“. Zum anderen wird tiefgehend analysiert, ob es innerhalb der Gruppe junger Leute Unterschiede gibt, und zwar bezogen auf:

  • Geschlecht
  • Wohnumfeld: Stadt vs. Land
  • Region: Ost vs. West, Bundesländervergleich
  • Migrationshintergrund bzw. Einfluss der Religion
  • Alter: 18-23 vs. 24-29 Jahre

Die Studie beantwortet u. a. folgende Fragen:

  • Image: Wie sehen junge Leute Limonaden und Bier (inkl. alkoholfreier Biere und Mischgetränke)? / Wo positionieren diese sich im Vergleich zur Bevölkerung? 
  • Likes/Dislikes: Was macht es zu einem Erlebnis bzw. was führt zu Verzicht? / Gehören bestimmte Getränke bei jungen Leuten z.B. zur Erhaltung von Gesundheit, zum Lifestyle, zu Sport, Freizeit, Urlaub etc.? Oder absolut nicht?
  • Generelles Verhalten: Wer trinkt? / Wo wird getrunken? / Wie häufig? / Wie ist das Kaufverhalten, gemessen an Einstellungsitems?
  • Präferenzen: Welche Marken? / Welche Geschmackspräferenzen? / Sonderstellung Fassbrause?
  • Trend: Welches Getränk hat Zukunft bzw. was wird in 10 Jahren getrunken? / Welche Geschmacksrichtung? / Welche Rolle werden „craft“ Getränke spielen? / Gibt es ein Getränk der Zukunft, was es bisher so nicht gibt?

Die Studie im Überblick

3 Online-Focus Gruppe (qualitativ), n=8-10 pro Gruppe

  • Gruppe 1: junge Leute (mix 18-29 Jahre) 
  • Gruppe 2: „Thirtysomethings“ (mix 30-39 Jahre) 
  • Gruppe 3: junge Migranten (mix 18-29 Jahre)

Befragung im YouGov Online-Panel (quantitativ), n=2.000 Befragte bevölkerungsrepräsentativ (deutschlandweit, Alter: 18+), darunter mindestens n=500 junge Leute (18-29) und n=200 Migranten (Boost-Stichprobe)

Im Ergebnisbericht (PPT ca. 50-60 Seiten) werden die zentralen Ergebnisse der Studie graphisch verarbeitet und zusätzlich im Rahmen einer Management Summary und Handlungsempfehlungen textlich zusammengefasst.

Zusätzlich steht ein Excel-Tabellenband mit Darstellung sämtlicher Ergebnisse zur Verfügung. Dieser ermöglicht einen noch detaillierteren Einblick in alle Fragen mit umfangreichen Subgruppenanalysen nach Soziodemographie als auch jeglichen oben genannten Unterteilungen der jungen Zielgruppe. Die Gruppe der „Thirty-Somethings“ (30-39 Jahre) als auch die repräsentative Bevölkerung steht ebenso als Vergleichsrahmen zur Verfügung.

Kosten und Bestellung

Studienbericht Die Zukunft von Bier und Limonade aus der Sicht junger Leute 3.950 EUR

zusätzlich Tabellenband Die Zukunft von Bier und Limonade aus der Sicht junger Leute 950 EUR

Bestellung über das Bestellformular in den Studieninformationen zum Download.

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

Erste Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie in unserer Pressemitteilung:

05.04.2016: Getränke der Zukunft: Gesund und regional sollten sie sein
10.12.2015: Die Getränke der Zukunft: Bier bleibt Getränk zu jeder Gelegenheit
16.10.2015: Umfrage zum Bierkonsum: Bei Jüngeren sind die Gläser nur halb voll