Attraktivität von Bürgerbeteiligungsmodellen


Studieninformationen zum Download

Ausgangspunkt der Studie:

Durch eigene Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien können insbesondere kommunale Energieunternehmen „mehrere Fliegen mit einer Klappe“ schlagen:

  • Sie erreichen eine höhere Unabhängigkeit bei der Preisgestaltung
  • Sie werden attraktiver für Bestandskunden (höhere Kundenbindung) …
  • … aber auch Neukunden (also auch außerhalb des eigenen Grundversorgungsgebietes)


Bürgerbeteiligungsmodelle können diese Attraktivität nochmals erheblich steigern, denn:

  • Die wirtschaftlichen Vorteile des EEG (Fördermaßnahmen) können besser genutzt werden
  • Das Image kann in Richtung Nachhaltigkeit, Innovation und Kundennähe gesteigert werden
  • Der regionale Bezug der Geschäftstätigkeit kann dokumentiert werden


Zahlreiche Modelle der Bürgerbeteiligung werden in Deutschland mittlerweile praktiziert:

  • Reine Anlageprodukte (wie Energie-Sparbrief, Genussrecht oder partiarisches Darlehen)
  • Unternehmensbeteiligungen (Genossenschaft, stille Beteiligung, GmbH & Co. KG)


Die Auswahl des richtigen Modells kann dabei unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet werden:

  • Unternehmerischer Spielraum
  • Gestaltungsaufwand
  • Akzeptanz der Bürger
  • Juristische Aspekte

Zielsetzung der Studie:

Die Studie „Der Ausbau erneuerbarer Energien: Bürger einbinden, Bürger finanziell beteiligen“ zeigt, wie attraktiv verschiedene Bürgerbeteiligungsmodelle für Energieversorger sind. Dabei werden drei Wege verfolgt (in Zusammenarbeit mit dem energiewirtschaftlichen Informationsdienstleister Energate):

  • Bürgerbefragung: Repräsentative Stichprobe von privaten Energie- und Finanz- entscheidern
  • Versorgerbefragung: Unternehmen, die bereits ein Bürgerbeteiligungsmodell umgesetzt haben
  • Juristische Bewertung Welche rechtlichen Implikationen haben verschiedene Modelle?

Kosten:

  • Studie „Der Ausbau erneuerbarer Energien: Bürger einbinden, Bürger finanziell beteiligen": 1.900 EUR zzgl. MwSt.