Politik

Zwei Drittel (66 Prozent) der Bundesbürger machen sich Sorgen, mit ihrer gesetzlichen und privaten Rente später den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Besonders ängstlich blicken Frauen in Sachen Rente in die Zukunft: 72 Prozent sind besorgt. Auch bei Geringverdienern ist die Sorge deutlich ausgeprägter als in der Gesamtbevölkerung. Insgesamt hat jedoch rund jeder dritte Bundesbürger (34 Prozent) keine Angst, im späteren Ruhestand die Lebenshaltungskosten nicht decken zu können. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie des Direktversicherers Hannoversche, die von YouGov durchgeführt wurde. Die Besorgnis der Deutschen ist nicht unbegründet: Bei der monatlichen Altersvorsorge gibt es große Unterschiede zwischen den tatsächlichen ... mehr


Bei kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen zwischen Männern und Frauen so weit auseinander wie bei der Frage, warum es nur wenige Frauen bis nach ganz oben schaffen. Die Frauen sagen: Wir müssen uns im Job mehr abstrampeln als die männlichen Kollegen.Die breite Mehrheit der Frauen in Deutschland fühlt sich am Arbeitsplatz benachteiligt. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa. Danach glauben 72 Prozent der Frauen, sie müssten im Job besser sein, um das Gleiche zu erreichen wie ein Mann. Das andere Geschlecht sieht das allerdings ganz anders. Nur 28 Prozent der Männer antworteten mit „Ja“ ... mehr


Mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist gegen eine Behandlung von Ebola-Patienten aus Westafrika in Deutschland. 51 Prozent der Befragten wollten keine Erkrankten aus dem Krisengebiet aufnehmen - 29 Prozent waren dafür, 20 Prozent äußerten sich unentschieden. Dies geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa hervor. Tatenlos wollen die Deutschen aber nicht zusehen: Fast zwei Drittel (63 Prozent) wünschen sich mehr Engagement von der Regierung. Jeder Zehnte gab an, selbst gespendet zu haben. Nach Ebola-Infektionen bei Pflegekräften in den USA und in Spanien löst das Virus auch bei den Deutschen Angst aus. So fürchten sich 46 Prozent ... mehr


Nach Auszählung aller Stimmbezirke in Schottland steht das Endergebnis des Referendums fest. 55,3 Prozent stimmten für den Verbleib des Landes im Vereinigten Königreich, wie die Wahlleitung am Freitag in Edinburgh mitteilte. 2,0 Millionen Wähler sagten am Donnerstag „Nein“ auf die Frage, ob Schottland unabhängig werden soll, 1,6 Millionen stimmten mit „Ja“. Die Wahlbeteiligung lag mit 84,6 Prozent letztlich doch nicht ganz so hoch wie erwartet. Die Unabhängigkeitsbewegung konnte im größten Stimmbezirk Glasgow eine Mehrheit von 53,5 Prozent gewonnen, lag aber insgesamt nur in vier von 32 Stimmbezirken vorn. YouGov hatte in der finalen Umfrage den Sieg der Unabhängigkeits-Gegner mit 54 ... mehr


Heute entscheiden die Schotten, ob Schottland weiterhin Teil von Großbritannien bleibt oder doch selbstständig wird. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der „The Times“ und „Sun“ zeigt, dass die Gegner der Abspaltung Schottlands von Großbritannien weiterhin mit vier Prozentpunkten vorne liegen. Ausgenommen der „Nicht-Wähler“ und der Befragten, die „Weiß nicht“ angegeben haben, zeigen sich in den aktuellen Ergebnissen im Vergleich zur Umfrage von vor sechs Tagen keine Veränderungen: 52 Prozent der Schotten stimmen für einen Verbleib Schottlands als Teil von Großbritannien, 48 Prozent stimmen für einen unabhängigen schottischen Staat. Große Abstimmungsunterschiede gibt es bis zum Ende zwischen Männern und Frauen: Die ... mehr


Rund ein Drittel (32 Prozent) der jüngeren Deutschen im Alter von 18 bis 24 Jahren geht davon aus, auch ab einem Alter von 68 oder mehr noch weiter arbeiten zu müssen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung erwarten dies lediglich 14 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der repräsentativen Studie des Direktversicherers Hannoversche, die von YouGov durchgeführt wurde. Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei YouGov: „Viele junge Menschen sind sich sehr bewusst, dass sie später in Rente gehen werden als ihre Eltern. Erstaunlich dabei ist, dass lediglich jeder Achte von ihnen keine oder nur sehr geringe Angst hat, zu ... mehr


Zur Halbzeit der Amtsperiode von Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich nach einer Umfrage gut die Hälfte der Bürger, dass er ein zweites Mal antritt. 51 Prozent würden es begrüßen, wenn Gauck 2017 das Amt für weitere fünf Jahre übernehmen würde, ergab eine repräsentative YouGov Befragung im Auftrag der „Bild“-Zeitung. Nur ein Viertel (25 Prozent) will ihn nicht noch einmal, ein weiteres Viertel (24 Prozent) ist unentschlossen. Gauck hat am kommenden Donnerstag die Hälfte seiner ersten Amtszeit hinter sich. Auf Basis des YouGov Omnibus wurden 1.033 Personen im Zeitraum vom 10.09. bis 12.09.2014 repräsentativ befragt. Text & Bild: dpa mehr


Nur noch wenige Tage bis zum Unabhängigkeitsreferendum am 18. September und die Meinung der Schotten gerät ins Wanken. Die Kampagne „Yes Scotland“ hatte erst kürzlich für einen Höchstwert von 51 Prozent gesorgt – nun ist die Gegenkampagne „Better togehter“ wieder auf dem Vormarsch. In der aktuellsten YouGov-Umfrage zum Unabhängigkeitsreferendum in Schottland stimmt die knappe Mehrheit der Schotten (52 Prozent) gegen die Abspaltung Schottlands vom Vereinigten Königreich. Im Vergleich zur Umfrage Anfang September ist die Zahl der Befürworter um drei Prozentpunkte gesunken. So geben aktuell 48 Prozent an, dass sich Schottland abspalten soll. Anfang September hatte die knappe Mehrheit noch (51 ... mehr


Nur noch eine Woche bis zum Unabhängigkeitsreferendum in Schottland. Die knappe Mehrheit der Schotten stimmt für die Abspaltung des Landes. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der Sunday Times von Anfang September geben 51 Prozent der Schotten an, dass sich Schottland von Großbritannien loslösen sollte, 49 Prozent sind für den Erhalt der Union mit England, Wales und Nordirland (ausgenommen sind alle „Nicht-Wähler“ und die Befragten, die „Weiß nicht“ angegeben haben). Die Zahl der Befürworter der Unabhängigkeit ist somit gestiegen, während immer weniger Schotten für den Erhalt der Union stimmen. Im Vergleich zur Umfrage Ende August zeigen die aktuellen Ergebnisse, dass ... mehr


Über eine militärische Intervention Russlands in der Ostukraine wird bereits offen gesprochen. Die Mehrheit der Deutschen glaubt einer Umfrage zufolge, dass es noch schlimmer kommen wird. Eine Truppenverlagerung der Nato nach Osten lehnen die meisten aber ab.Zwei Drittel der Deutschen befürchten eine russische Invasion in der Ostukraine. Nach einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur glauben 65 Prozent, dass Moskau nach der Krim weitere Teile des Nachbarlandes besetzen und unter seine Kontrolle bringen werde. Trotzdem ist die Hälfte der Bundesbürger (51 Prozent) gegen eine Verstärkung der Nato-Präsenz in den östlichen Mitgliedstaaten als Reaktion auf die Ukraine-Krise. Jeder Dritte (33 ... mehr