Alle Artikel

Zwei Meldungen dürften der Media-Saturn-Holding (MSH), dem Mutterkonzern der beiden Elektronikketten Media-Markt und Saturn, überhaupt nicht gefallen. Die eine ist: Die Marken brauchen Reformen. Klammert man die Neueröffnung einiger Märkte aus, sank der Umsatz im zweiten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent. Auch über einen längeren Zeitraum betrachtet konnten die Marken keine nennenswerten Zuwächse verbuchen. So negativ diese Schlagzeilen bei Wirtschaftsexperten entgegengenommen werden dürften – bei den Media-Markt- und Saturn-Kunden scheinen sie bislang noch nicht wirklich anzukommen. Der Markenmonitor BrandIndex des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt: Die beiden Marken haben sogar an Beliebtheit gewonnen, innerhalb eines Jahres fünf beziehungsweise ... mehr


Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage befürchten immer mehr Deutsche einen Abschwung der Wirtschaft. Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) Bundesbürger ist der Meinung, dass sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten verschlechtern wird. Fast genauso viele Befragte (42 Prozent) gehen von einer Stagnation aus. Gerade einmal jeder sechste Deutsche glaubt an eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Die Erwartungen sind damit so schlecht wie seit mehr als einem Jahr nicht. Vergleichsweise positiver fielen die Ergebnisse dagegen noch im Vormonat aus. So waren im Juli lediglich 28 Prozent von einem zukünftigen Abschwung der Wirtschaft überzeugt und jeder fünfte von ... mehr


Angesichts des weiter andauernden Konflikts in der Ukraine ist rund die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) laut einer YouGov-Umfrage von Anfang August der Meinung, dass Russland die Fußballweltmeisterschaft als Austragungsland 2018 entzogen werden sollte. Jeder Dritte ist der Ansicht, dass die WM 2018 wie geplant in Russland stattfinden soll. Ebenfalls ist die Mehrheit der Bundesbürger (51 Prozent) der Ansicht, dass das für Oktober geplante Formel-1-Rennen in Sotschi abgesagt werden sollte. Drei von zehn Befragten stimmen gegen eine Absage. Am ehesten unterstützen die Deutschen mit 53 Prozent allerdings weitere Handelssanktionen der westlichen Länder gegenüber Russland. Militärische Hilfe für die ukrainische Regierung ... mehr


Fast zwei Drittel der Bundesbürger kaufen einer Umfrage zufolge nur noch selten in Warenhäusern ein, elf Prozent nie. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zur Zukunft der Warenhäuser hervor. Nur noch jeder vierte Befragte geht demnach noch regelmäßig zum Shoppen zu Karstadt, Kaufhof und Co. Vor allem junge Leute zwischen 18 und 24 Jahren machen der Umfrage zufolge einen Bogen um die Einkaufstempel. Mehr als 80 Prozent von ihnen gaben an, selten oder nie in Warenhäusern einzukaufen. Am häufigsten sind dort demnach noch die über 55-Jährigen zu finden. Frauen finden generell an den Kaufhäusern mit ihrem umfangreichen ... mehr


Geht es um aktuelle Ernährungstrends in Deutschland, so sind Bio- und Naturprodukte auf dem Vormarsch. 42 Prozent der Deutschen geben an, gezielt solche Produkte zu kaufen. Allerdings ist dies besonders eine Frage des Geldes, denn bei Wenigverdienern (monatliches Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro) kommen bei rund jedem Dritten (35 Prozent) Bioprodukte in den Einkaufskorb, bei Vielverdienern (monatliches Haushaltsnettoeinkommen ab 4.000 Euro) sind es hingegen 53 Prozent. Preisbewusst sind die Deutschen trotzdem, denn ob Bio oder nicht, der Großteil der Bundesbürger (73 Prozent) kauft die meisten Alltagsprodukte beim Discounter. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen YouGov-Studie, für die 4.080 Personen vom 27.05. ... mehr


Eine Mehrheit der Deutschen glaubt, dass die kommende Bundesliga-Saison mehr Spannung im Titelkampf bringen wird als die vorherige Spielzeit. Dies erklärten in einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa 41 Prozent der Befragten vor dem Hintergrund der hohen Belastung der Spieler des FC Bayern München bei der Fußball-WM in Brasilien. 29 Prozent beantworteten die Frage mit „Nein“, 30 Prozent mit „Ich weiß nicht“. 40 Prozent der Befragten gehen nicht davon aus, dass die Bundesliga nun auch bis zur nächsten WM an der Premier League und der Primera División vorbeizieht und die stärkste Liga Europas wird. Nur etwas weniger (36 Prozent) ... mehr


Fast drei Viertel der Deutschen wünschen sich die Torlinientechnik für die Bundesliga. Nach Ansicht von 70 Prozent der Befragten sollte sich der deutsche Fußball technischen Hilfsmitteln wie der Torlinientechnologie öffnen, wie eine repräsentative YouGov Umfrage im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa ergab. Bei der WM in Brasilien wurde die Technik bereits eingesetzt, auch mehrere europäische Ligen setzen darauf. Im März hatte bei einer Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga die Mehrheit der deutschen Proficlubs aus den beiden Bundesligen gegen technische Hilfsmittel bei der Tor-Entscheidung votiert. Im Dezember soll auf Antrag des FC Bayern München erneut beraten werden. Auf Basis des YouGov Omnibus ... mehr


Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage halten es 16 Prozent der Deutschen für wahrscheinlich, dass sich der Ebolavirus in Westafrika auch nach Deutschland ausbreitet. Knapp die Hälfte (48 Prozent) hält dies jedoch für unwahrscheinlich. Jeder Dritte zieht einen Ausbruch in der Bundesrepublik eventuell in Betracht. Wenn weltweit über Ausbrüche von Krankheiten wie beispielsweise über Ebola, Vogelgrippe oder SARS berichtet wird, sind 78 Prozent der Befragten von der Wahrheit dieser Berichte überzeugt und nehmen diese auch ernst. Lediglich 14 Prozent halten Berichte über Krankheitsausbrüche für übertrieben und ignorieren diese. Unterschiede zeigen sich besonders bei den verschiedenen Altersgruppen in Deutschland. So halten insbesondere 85 ... mehr


Bei Nintendo herrscht Stagnation und in den Geschäftszahlen schlägt sich das auch schon länger nieder: Das Unternehmen schreibt Verluste. Auch im YouGov-Markenmonitor BrandIndex entwickelte sich Nintendo in den vergangenen Monaten schwach. Auch wenn es aktuell auch positive Zeichen in Sachen Markenimage gibt: Selbst mit dem 2015 erscheinenden neuen Zelda-Spiel dürfte die Trendwende für Nintendo zum Kraftakt werden. Es gelingt Nintendo kaum noch, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Ein frappierendes Beispiel ist der weltweite Launch des Autorennspiels Mario Kart 8 Ende Mai. Bei Nintendo hatte man große Hoffnungen in diesen Titel gesetzt – er sollte endlich den nicht zufriedenstellenden Absatz der Konsole ... mehr


Der Wettbewerb ist stark, der Konkurrenzdruck groß und immer wieder gibt es Berichte über Lohndumping in der Liefer-Branche. Doch aus Verbrauchersicht steht DHL fast konkurrenzlos gut da. Mehr und mehr Waren kommen per Paket ins Haus. Das Kuriergeschäft ist deshalb ein umkämpfter Markt. Der einstige Monopolist Deutsche Post mit der Tochter DHL hat zunehmend Konkurrenz bekommen – und diese Konkurrenz findet ihre Kunden sowohl unter Verbrauchern als auch unter großen Versandhändlern, die als Vertragspartner gewonnen werden. Jetzt zeichnet sich jedoch eine Trendwende ab, mit der DHL selbst wohl nicht gerechnet hat. Von einer „überraschend guten Entwicklung im Brief-, Paket- und ... mehr